Ole Nydahl
1. Wie die Dinge sind
Wie die Dinge sind Eine zeitgemäße Einführung in die Lehre Buddhas
Gesprochen von
1
-
Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Family Sharing
Ja
Gesprochen von
Mike MaasSpieldauer
4 Stunden und 50 Minuten
Abo-Fähigkeit
Ja
Altersempfehlung
12 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
01.09.2023
Hörtyp
Lesung
Fassung
ungekürzt
Medium
MP3
Anzahl Dateien
43
Verlag
Zeitlose Werte VerlagSprache
Deutsch
EAN
9783910924017
Was ist Buddhismus? Welche Möglichkeiten lehrte Buddha, um festgefahrene Vorstellung zu durchbrechen und den Geist als unbegrenzten Raum und grenzenlose Freude zu erfahren?
"Wie die Dinge sind" ist mehr als ein buddhistisches Lehr- buch. Es handelt sich hier um eine lebendige Übertragung der tiefen Weisheit Buddhas – geschrieben vom einem westlichen buddhistischen Meister. Lama Ole Nydahl gelingt es, den jahrtausendealten Reichtum des Buddhismus in einer verständlichen und frischen Weise zu vermitteln.
"Wie die Dinge sind" ist mehr als ein buddhistisches Lehr- buch. Es handelt sich hier um eine lebendige Übertragung der tiefen Weisheit Buddhas – geschrieben vom einem westlichen buddhistischen Meister. Lama Ole Nydahl gelingt es, den jahrtausendealten Reichtum des Buddhismus in einer verständlichen und frischen Weise zu vermitteln.
Kundinnen und Kunden meinen
Unzuverlässige Einführung
Bewertung aus Leipzig am 16.10.2020
Bewertungsnummer: 1390354
Bewertet: Hörbuch (CD)
Nydahl vermischt hier buddhistisches Grundwissen stark mit seiner eigenen Sicht und Meinung.
Man weiß daher nie so genau, was jetzt allgemeine buddhistische Lehrmeinung ist und was nicht.
Er verkauft den Diamantweg als den einzigen, besten Weg, welchen er nach seinem Geschmack reformiert, so wie dieser in seinen Zentren weltweit gelehrt wird.
Dieser unterscheidet sich auf subtile Art grundsätzlich von anderen Vajrayana-Schulen, welchen sein Diamantweg offiziell angehört.
Äußerlich sieht alles nach Buddhismus aus, aber wenn man näher hinguckt und mal vergleicht, bröckelt die Fassade.
Oles Haltung ist sektiererisch, was man auch in seinen Zentren schnell zu spüren bekommt.
Diese sind anderen Formen des Buddhismus wenig aufgeschlossen, auch andere Diamantweg-Schulen betrachtet man dort ablehnend.
Man kann, wenn man so will sagen, dass Nydahl die historische Figur Buddhas lediglich als Einstieg benutzt, um diesen dann auf seine völlig subjektive, teils überhebliche Art umzuinterpretieren. Das hat letztendlich nicht mehr viel mit Buddhismus zu tun hat, verkauft sich aber scheinbar sehr gut.
Unter anderen schreibt Nydahl beispielsweise, dass Buddha wohl europäisch aussah und blond war.
So fällt es seinen Anhängern leichter Ole als ihren Guru anzusehen.
Ole Nydahl ist in den Kreisen des tibetischen Buddhismus sehr umstritten und zum Teil nicht anerkannt.
Ich kann von dieser oberflächlichen, verklärenden Lektüre nur abraten, es sei denn man nimmt diese nicht sonderlich ernst.