Band 282
Parker kühlt die wilden Hunde Butler Parker 282 - Kriminalroman
Aus der Reihe
Butler Parker
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 3.50
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
31.10.2023
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
889 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783989363649
Butler Parker ist ein Detektiv mit Witz, Charme und Stil. Er wird von Verbrechern gerne unterschätzt und das hat meist unangenehme Folgen. Der Regenschirm ist sein Markenzeichen, mit dem auch seine Gegner öfters mal Bekanntschaft machen. Diese Krimis haben eine besondere Art ihre Leser zu unterhalten.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht!
»Im Wirtschaften macht mir niemand etwas vor, Mister Parker«, sagte Lady Agatha in der ihr eigenen Bescheidenheit und beobachtete, wie Josuah Parker die Einkaufstüten und Päckchen im Kofferraum unterbrachte und dann abschloss. »Auch und gerade in diesem Punkt sind Mylady ein leuchtendes Vorbild«, stimmte der Butler ihr höflich zu. Er richtete sich auf und schickte sich an, seiner Herrin die Fondtür zu öffnen, um anschliessend nach Shepherd's Market zurückzufahren. Dort bewohnten sie ein altehrwürdiges Fachwerkhaus, das in einer wahren Enklave der Ruhe und Beschaulichkeit mitten in der brodelnden Grossstadt lag. Parker verzog keine Miene, als sein Blick auf einen jungen Mann fiel, der an der Gehwegkante stand und herübersah. Er führte einen recht bedrohlich wirkenden Hund an der Leine und gehörte vom äusseren Erscheinungsbild her nicht unbedingt zu jenen Zeitgenossen, denen man nachts gern begegnete. Der Mann verliess seinen Beobachtungsposten und schlenderte auf Parkers Wagen zu. Der Butler wusste sofort, dass es Ärger gab. Seine innere Alarmanlage signalisierte drohende Gefahr. Lady Agatha ahnte nichts. Sie hatte den jungen Mann samt dem Hund noch nicht bemerkt. Sie wartete darauf, dass Parker sie einsteigen liess. Agatha Simpson dachte an die vielen Pfundnoten, die sie bei diesem Einkauf gespart hatte, und lächelte versonnen vor sich hin. Der Supermarkt, dem sie die Ehre ihres Besuches gegeben hatte, lag zwar ein beachtliches Stück von Shepherd's Market entfernt, aber wenn es darum ging, Geld zu sparen, war Mylady kein Weg zu weit. Josuah Parker bot gerade seiner Herrin hilfreich die Hand, als der junge Mann heran war und sich akustisch bemerkbar machte. Er räusperte sich hörbar und sprach die ältere Dame von hinten an. »He, Oma, Moment mal«, bemerkte er mit heiserer Stimme und tippte ihr auf die Schulter.
Butler Parker ist seinen Gegnern, den übelsten Ganoven, auch geistig meilenweit überlegen. In seiner auffallend unscheinbaren Tarnung löst er jeden Fall. Bravourös, brillant, effektiv - spannendere und zugleich humorvollere Krimis gibt es nicht!
»Im Wirtschaften macht mir niemand etwas vor, Mister Parker«, sagte Lady Agatha in der ihr eigenen Bescheidenheit und beobachtete, wie Josuah Parker die Einkaufstüten und Päckchen im Kofferraum unterbrachte und dann abschloss. »Auch und gerade in diesem Punkt sind Mylady ein leuchtendes Vorbild«, stimmte der Butler ihr höflich zu. Er richtete sich auf und schickte sich an, seiner Herrin die Fondtür zu öffnen, um anschliessend nach Shepherd's Market zurückzufahren. Dort bewohnten sie ein altehrwürdiges Fachwerkhaus, das in einer wahren Enklave der Ruhe und Beschaulichkeit mitten in der brodelnden Grossstadt lag. Parker verzog keine Miene, als sein Blick auf einen jungen Mann fiel, der an der Gehwegkante stand und herübersah. Er führte einen recht bedrohlich wirkenden Hund an der Leine und gehörte vom äusseren Erscheinungsbild her nicht unbedingt zu jenen Zeitgenossen, denen man nachts gern begegnete. Der Mann verliess seinen Beobachtungsposten und schlenderte auf Parkers Wagen zu. Der Butler wusste sofort, dass es Ärger gab. Seine innere Alarmanlage signalisierte drohende Gefahr. Lady Agatha ahnte nichts. Sie hatte den jungen Mann samt dem Hund noch nicht bemerkt. Sie wartete darauf, dass Parker sie einsteigen liess. Agatha Simpson dachte an die vielen Pfundnoten, die sie bei diesem Einkauf gespart hatte, und lächelte versonnen vor sich hin. Der Supermarkt, dem sie die Ehre ihres Besuches gegeben hatte, lag zwar ein beachtliches Stück von Shepherd's Market entfernt, aber wenn es darum ging, Geld zu sparen, war Mylady kein Weg zu weit. Josuah Parker bot gerade seiner Herrin hilfreich die Hand, als der junge Mann heran war und sich akustisch bemerkbar machte. Er räusperte sich hörbar und sprach die ältere Dame von hinten an. »He, Oma, Moment mal«, bemerkte er mit heiserer Stimme und tippte ihr auf die Schulter.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung