Fünf Western Superband 1004
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.09.2023
Verlag
Uksak E-BooksSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
1132 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738985467
Dieser Band enthält folgende Western
Die Geier vom Lincoln County (Alfred Bekker)
Steamboat-Lizzy (Barry Gorman)
Sheriff Matt Hastings oder Einsam sind die Tapferen (Pete Hackett)
Tod auf dem Mississippi (Thomas West)
Cindy und die Sattelwölfe (Pete Hackett)
»Du spielst falsch, Mosley!«
Wie Hammerschläge fielen diese vier Worte im Desert Inn in Big Bow. Der Mann, der sie ausgestossen hatte, war um die fünfzig, klein und schmächtig. Sein Name war Slim Butler. Ihm gehörte die Futtermittelhandlung im Ort.
Er sprang auf, sein Stuhl wurde umgeworfen.
Mark Mosley legte seine Karten verdeckt auf den Tisch. In seinen Augen spiegelte sich das Licht der Laterne, die von der Decke hing. Düster fixierte er Butlers vom Zorn gerötetes Gesicht.
»Sag das noch einmal, Butler!« In jeder Silbe schwang die unverhohlene Drohung mit.
Slim Butlers Lippen klafften auseinander. »Du hast falsch gespielt, Mosley!«, fauchte er. »Ich habe es ganz genau gesehen. O verdammt, kein Wunder, dass ich Haus und Hof verliere.«
Mark Mosleys Lippen verzogen sich zu einem kalten Lächeln. Eisig musterte er Butler. Jäh überkam den kleinen Mann die Ernüchterung. Er verdammte plötzlich seinen Jähzorn. Hättest du doch den Mund gehalten und das Spiel beendet, Slim!, durchfuhr es ihn. Das Geld hättest du verschmerzen können. Sieh nur - in den Augen dieses Strolches flackert die nackte Mordlust.
Butlers Blick irrte ab. Furcht ergriff ihn. Es war ein unvermitteltes, schwindelerregendes Gefühl. Hilfesuchend schaute er in die Runde. Viele der Anwesenden sahen schnell weg.
Die Geier vom Lincoln County (Alfred Bekker)
Steamboat-Lizzy (Barry Gorman)
Sheriff Matt Hastings oder Einsam sind die Tapferen (Pete Hackett)
Tod auf dem Mississippi (Thomas West)
Cindy und die Sattelwölfe (Pete Hackett)
»Du spielst falsch, Mosley!«
Wie Hammerschläge fielen diese vier Worte im Desert Inn in Big Bow. Der Mann, der sie ausgestossen hatte, war um die fünfzig, klein und schmächtig. Sein Name war Slim Butler. Ihm gehörte die Futtermittelhandlung im Ort.
Er sprang auf, sein Stuhl wurde umgeworfen.
Mark Mosley legte seine Karten verdeckt auf den Tisch. In seinen Augen spiegelte sich das Licht der Laterne, die von der Decke hing. Düster fixierte er Butlers vom Zorn gerötetes Gesicht.
»Sag das noch einmal, Butler!« In jeder Silbe schwang die unverhohlene Drohung mit.
Slim Butlers Lippen klafften auseinander. »Du hast falsch gespielt, Mosley!«, fauchte er. »Ich habe es ganz genau gesehen. O verdammt, kein Wunder, dass ich Haus und Hof verliere.«
Mark Mosleys Lippen verzogen sich zu einem kalten Lächeln. Eisig musterte er Butler. Jäh überkam den kleinen Mann die Ernüchterung. Er verdammte plötzlich seinen Jähzorn. Hättest du doch den Mund gehalten und das Spiel beendet, Slim!, durchfuhr es ihn. Das Geld hättest du verschmerzen können. Sieh nur - in den Augen dieses Strolches flackert die nackte Mordlust.
Butlers Blick irrte ab. Furcht ergriff ihn. Es war ein unvermitteltes, schwindelerregendes Gefühl. Hilfesuchend schaute er in die Runde. Viele der Anwesenden sahen schnell weg.
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