Der Fall mit der Himbeermarmelade: Kriminalroman
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.09.2023
Verlag
Uksak E-BooksSeitenzahl
300 (Printausgabe)
Dateigröße
913 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783738985795
"Sie können mir widersprechen wie eine Flunder, Eunice, aber das ändert nichts an den Tatsachen. Es ist etwas dran an der Telepathie, es ist etwas dran am Gedankenlesen..."
"Wenn du meine Gedanken lesen könntest, Tante Abby, würdest du das Thema fallen lassen. Denn wenn du so weitermachst, sage ich vielleicht, was ich denke, und..."
"Oh, das wird mich nicht im Geringsten stören. Ich weiss, was Sie denken, aber Ihre Gedanken sind so chaotisch - so unwissend über die ganze Angelegenheit - dass sie wertlos sind. Und jetzt hören Sie sich das hier aus der Zeitung an: 'Hanlon wird mit verbundenen Augen - mit verbundenen Augen, wohlgemerkt - durch die Strassen von Newark gehen und einen Artikel finden, der von einem Vertreter der Free Press versteckt wurde.' Natürlich wissen Sie, Eunice, dass die Zeitungsleute auf dem Platz sind - sonst hätte die ganze Sache ja keinen Sinn! Ich habe einmal eine Ausstellung gesehen, da waren Sie noch ein kleines Mädchen. Ich weiss noch, dass Sie so wütend wurden, weil Sie nicht hingehen konnten. Nun, wo war ich? Mal sehen... oh ja... 'Hanlon'... meine Güte, morgen ist es so weit! Wie gerne würde ich gehen! Meinen Sie, Sanford würde uns mitnehmen?"
"Wenn du meine Gedanken lesen könntest, Tante Abby, würdest du das Thema fallen lassen. Denn wenn du so weitermachst, sage ich vielleicht, was ich denke, und..."
"Oh, das wird mich nicht im Geringsten stören. Ich weiss, was Sie denken, aber Ihre Gedanken sind so chaotisch - so unwissend über die ganze Angelegenheit - dass sie wertlos sind. Und jetzt hören Sie sich das hier aus der Zeitung an: 'Hanlon wird mit verbundenen Augen - mit verbundenen Augen, wohlgemerkt - durch die Strassen von Newark gehen und einen Artikel finden, der von einem Vertreter der Free Press versteckt wurde.' Natürlich wissen Sie, Eunice, dass die Zeitungsleute auf dem Platz sind - sonst hätte die ganze Sache ja keinen Sinn! Ich habe einmal eine Ausstellung gesehen, da waren Sie noch ein kleines Mädchen. Ich weiss noch, dass Sie so wütend wurden, weil Sie nicht hingehen konnten. Nun, wo war ich? Mal sehen... oh ja... 'Hanlon'... meine Güte, morgen ist es so weit! Wie gerne würde ich gehen! Meinen Sie, Sanford würde uns mitnehmen?"
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