Band 448
Der Geldtransport Die großen Western 448
Aus der Reihe
Die großen Western
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
Fr. 3.50
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.04.2026
Verlag
Blattwerk Handel GmbHSeitenzahl
100 (Printausgabe)
Dateigröße
859 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783693710227
Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fliesst und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert.
Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).
Die sechs Männer stiegen über die Umfriedung des Stationsgeländes von Boulder, Colorado, überquerten die Gleisanlagen und steuerten einen Zug mit vier Waggons an, der abfahrbereit auf einem Nebengleis stand. Einer trug die dunkelblaue Uniform eines Schaffners der Union Pacific. Ein ebenso gekleideter Mann kam ihnen entgegen. Sie grüssten, und der andere tippte an sein schwarzes Mützenschild. Er war schon fast vorbei, als ihn der Lauf eines Revolvers auf den Hinterkopf traf. Er brach auf der Stelle zusammen. Zwei der Männer, die schmutzige Overalls trugen, bückten sich, hoben den Bewusstlosen auf und schleppten ihn in den Schatten eines Frachtschuppens. Die anderen gingen weiter, als sei nichts geschehen. Niemand hatte den Vorfall bemerkt. Irgendwo auf dem weitläufigen Stationsgelände waren Hammerschläge zu hören. Eine mit Streckenarbeitern besetzte Draisine rollte von einem Depot aus auf ein Nebengleis und entfernte sich. Es war noch sehr früh am Tag, die letzten Nebelschwaden des Morgens trieben im leichten Wind über die Dächer der Stadt. Die Sonne war noch nicht aufgegangen, und der Himmel hatte die Farbe von Haferschleim. Die sechs Männer erreichten ungehindert den Zug. Sie sprachen kein Wort miteinander, sie verständigten sich nur durch Zeichen. Der Mann in Uniform kletterte in den Waggon der U. S. Mail, der direkt hinter dem Tender angehängt war und dessen Tür offenstand. Die Männer in den Overalls schritten weiter nach vorn, die anderen wandten sich den Passagierwaggons zu. Ein Schaffner stand hinter einem Schreibtisch mit offenen Postfächern und ordnete einige Papiere.
Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).
Die sechs Männer stiegen über die Umfriedung des Stationsgeländes von Boulder, Colorado, überquerten die Gleisanlagen und steuerten einen Zug mit vier Waggons an, der abfahrbereit auf einem Nebengleis stand. Einer trug die dunkelblaue Uniform eines Schaffners der Union Pacific. Ein ebenso gekleideter Mann kam ihnen entgegen. Sie grüssten, und der andere tippte an sein schwarzes Mützenschild. Er war schon fast vorbei, als ihn der Lauf eines Revolvers auf den Hinterkopf traf. Er brach auf der Stelle zusammen. Zwei der Männer, die schmutzige Overalls trugen, bückten sich, hoben den Bewusstlosen auf und schleppten ihn in den Schatten eines Frachtschuppens. Die anderen gingen weiter, als sei nichts geschehen. Niemand hatte den Vorfall bemerkt. Irgendwo auf dem weitläufigen Stationsgelände waren Hammerschläge zu hören. Eine mit Streckenarbeitern besetzte Draisine rollte von einem Depot aus auf ein Nebengleis und entfernte sich. Es war noch sehr früh am Tag, die letzten Nebelschwaden des Morgens trieben im leichten Wind über die Dächer der Stadt. Die Sonne war noch nicht aufgegangen, und der Himmel hatte die Farbe von Haferschleim. Die sechs Männer erreichten ungehindert den Zug. Sie sprachen kein Wort miteinander, sie verständigten sich nur durch Zeichen. Der Mann in Uniform kletterte in den Waggon der U. S. Mail, der direkt hinter dem Tender angehängt war und dessen Tür offenstand. Die Männer in den Overalls schritten weiter nach vorn, die anderen wandten sich den Passagierwaggons zu. Ein Schaffner stand hinter einem Schreibtisch mit offenen Postfächern und ordnete einige Papiere.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung