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Gestalttherapie

Grundlagen der Lebensfreude und Persönlichkeitsentfaltung

Frederick S. Perls, Ralph F. Hefferline, Paul Goodman

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Beschreibung

Dieses Buch enthält die theoretische Fundierung der Gestalttherapie. Als Grundlage seiner Theorie führte Perls die Idee der »Gestalt« ein, die er die »höchste Einheit der Erfahrung« nennt. Diese kann nur erreicht werden, wenn in der Auseinandersetzung mit der Umwelt die brachliegenden Möglichkeiten des Selbst mobilisiert und fortdauernd erweitert und gefestigt werden.

Der Doppelband:
Das englischsprachige Originalwerk ist in einem Band erschienen. Die deutsche Ausgabe besteht aus diesem Band und dem ebenfalls in neuer Übersetzung erschienenen Praxisband »Gestalttherapie. Zur Praxis der Wiederbelebung des Selbst« (siehe unten), der die Experimente zur praktischen Anwendung der Gestalttherapie umfasst. Beide Bände können unabhängig voneinander gelesen werden.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 340
Erscheinungsdatum 20.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-94434-1
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 21.6/13.4/3.8 cm
Gewicht 448 g
Originaltitel Gestalt Therapy. Excitement and Growth in the Human Personality
Auflage 10. überarbeitete Auflage
Verkaufsrang 84738

Portrait

Frederick S. Perls

Frederick S."Fritz" Perls gilt als der Begründer der Gestalttherapie. Er wurde 1893 in Berlin geboren, emigrierte 1934 nach Südafrika und praktizierte von 1946 bis zu seinem Tod im Jahr 1970 in den USA.

Artikelbild Gestalttherapie von Frederick S. Perls

Kundenbewertungen

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Perls Theorie am eigenen Leib erfahren
von J. G. aus Frankfurt am 22.12.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein super einstieg um sich mit Pearls Theorie des Gestalt Ansatzes zu befassen. Im Buch finden sich mehrere Experimente mit denen mann die Theorie am eigen Selbst erfahren kann. mann erfährt nocheinmal sehr viel über sich selbst, seine inneren Mechanismen und seine eigene Wahrnehmung. Nur empfelenswert. (allerdings nic... Ein super einstieg um sich mit Pearls Theorie des Gestalt Ansatzes zu befassen. Im Buch finden sich mehrere Experimente mit denen mann die Theorie am eigen Selbst erfahren kann. mann erfährt nocheinmal sehr viel über sich selbst, seine inneren Mechanismen und seine eigene Wahrnehmung. Nur empfelenswert. (allerdings nicht für systhemiker geeignet, da es hier kein konkretes systhem gibt sondern alles im Hier-und-Jetzt erforscht wird.)


  • Artikelbild-0
  • Vorwort
    An einem Sonntagnachmittag im Dezember des Jahres 1951 feierten Laura und Frederick S. Perls im Kreis einiger Schüler, Kollegen und Freunde in ihrer Wohnung (dem späteren The New York Institute for Gestalt Therapy) in West Manhattan die Veröffentlichung eines bemerkenswerten Buches, das einige Tage zuvor bei Julian Press unter dem Titel Gestalt Therapy - Excitement and Growth in the Human Personality erschienen war. Als Autoren wurden Frederick S. Perls, Ralph Hefferline und Paul Goodman genannt: eine Angabe, die damals niemand in Frage stellte. Einige Jahre später sollte sie jedoch zu weiteren Mysterien und Mythen gehören, die sich um die Entstehungsgeschichte dieses Buches ranken, und deren um Aufklärung bemühte Diskussion gegenwärtig in der einschlägigen Literatur weiterhin geführt wird. Zum damaligen Zeitpunkt stellte das Buch aber auch die Krönung der mehrjährigen fruchtbaren Zusammenarbeit von Laura und Frederick S. Perls und Paul Goodman dar, die heute als Begründer der Gestalttherapie gelten.
    Als 1933, nach der Machtergreifung Hitlers, Lore und Friedrich (wie sie damals hiessen) Perls wegen ihrer jüdischen Abstammung und ihres antifaschistischen politischen Engagements mit ihrer zweijährigen Tochter Deutschland verliessen, konnte keiner der beiden ahnen, welch dramatische und tragische Zeit auf sie bis zum oben erwähnten Sonntag wartete.
    Über Amsterdam führte die Auswanderung nach Johannesburg, wo beide Perls (im Auftrag und mit Hilfe des Freud-Biographen E. Jones) das erste psychoanalytische Institut in Südafrika gründeten und erfolgreiche psychoanalytische Praxen etablierten. Vor allem die Ver luste nahezu sämtlicher Familienmitglieder in Deutschland, der Krieg und sein Ende sowie die veränderte politische Situation in Südafrika veranlassten die um einen Sohn erweiterte Familie Perls zu einer erneuten transkontinentalen Auswanderung: Sie zogen nacheinander (zuerst F. S. Perls 1946 und der Rest der Familie 1947) nach New York um. Dort fand die für die Begründung des Psychotherapieverfahrens Gestalttherapie sowie die für das Verfassen des gleichnamigen Buches entscheidende Begegnung zwischen dem Ehepaar Perls und Paul Goodman statt.
    Paul Goodman, ebenfalls jüdischer Abstammung, damals bekannt und gefürchtet als radikaler Literat und Sozialkritiker, stellte für L. und F. S. Perls einen idealen Partner dar. Mit seinem enzyklopädischen Hintergrund, seiner Auseinandersetzung mit der Psychoanalyse sowie in seiner Eigenschaft als Poet und Schriftsteller ergänzte er die beiden Perls nahezu ideal in ihrem Vorhaben, jenseits der Psychoanalyse und Verhaltenswissenschaften einen neuen psychotherapeutischen Ansatz zu konzipieren und zu formulieren.
    Bereits in Südafrika, in ihrer »splendid isolation«, weit entfernt von der psychoanalytischen Bewegung, setzten sich die beiden Perls kritisch mit der Psychoanalyse auseinander. Als Ergebnis dieser Auseinandersetzung formulierten sie eine Revision der Psychoanalyse, die 1944 als Buch (1) erschien. Viele Ideen, Begriffe, Konzepte und Methoden der späteren Gestalttherapie wurden bereits hier in ihrer Rohform präsentiert.
    In dem Zusammenwirken der drei stellte F. S. Perls zweifellos die treibende Kraft auf dem Weg in Richtung zu einer Begründung eines neuen Psychotherapieverfahrens dar. Er war ebenfalls der Hauptinitiator bei dem Vorhaben, ein Buch zu verfassen, welches das Manifest des neuen Ansatzes werden sollte. Als Grundlage für das geplante Buch diente ein von F. S. Perls verfasstes Manuskript, das leider nach dem Erscheinen des Buches verlorengehen sollte.
    Der hier vorliegende theoretische Teil des Buches gilt heute als Gemeinschaftsarbeit der drei Begründer der Gestalttherapie, während der praktische Teil als Gemeinschaftsarbeit von F. S. Perls und R. Hefferline gesehen wird.
    In unserem Kontext (2) gebührt Paul Goodman besondere Aufmerksamkeit als radikalem Literat und existentiellem Poet. Wir können wohl davon ausgehen, dass er gerade durch seinen originellen Umgang mit der Sprache als literarischem Werkzeug und Medium beim Formulieren seiner und der Perlsschen Ideen diesem Theorieteil die entscheidende Form und Struktur verlieh, und dass er daher eindeutig als dessen Verfasser und auch als Sprachrohr der drei zu nennen ist.
    Die Rolle von L. Perls ist dabei am schwierigsten einzuschätzen. Sie wirkte am liebsten im Hintergrund und zeigte keinen Ehrgeiz, im Rampenlicht zu stehen, so dass sie auch darauf verzichtete (wie schon zuvor in Südafrika), als Co-Autorin genannt zu werden.
    Der als Co-Autor genannte R. Hefferline, damals Assistent Professor und später Professor für Psychologie an der Columbia University, beteiligte sich lediglich, wie oben erwähnt, als Co-Autor des praktischen Teils.
    Als alle Arbeit getan und alles gesagt war, bestand A. Ceppes, der Verleger, entgegen dem ursprünglichen Plan der Autoren darauf, dass das Buch mit dem praktischen Teil beginnen sollte: ein akademisch ungewöhnliches Vorgehen, diese Umkehrung der Reihenfolge eines Buches, das später bei der Bewertung des Theorieteils zu häufigen Konfusionen führte, die im deutschsprachigen Raum mit der Herausgabe zweier separater Bücher elegant gelöst wurden.
    Die Herausgabe des Buches markierte schliesslich auch die offizielle Geburtsstunde der Gestalttherapie als einem neuen innovativen psychotherapeutischen Ansatz. Sowohl das Buch als auch der Ansatz können aus heutiger Sicht in der Psychotherapiegeschichte als eine der Übergangskonzeptionen von der Moderne zur sogenannten Post moderne angesehen werden. Die oben genannten Autoren bewegen sich weg von der modernen kartesianisch-reduktionistischen Tradition hin zur expliziten Würdigung des Chaos, indem sie die Vergeblichkeit eines Studiums isolierter Teile (Figuren) ohne Berücksichtigung der komplexen Beziehungen zu jeweils neu definierten Ganzheiten betonen. Dabei verleihen die Autoren dem recht vieldeutigen und umstrittenen Begriff der Ganzheit eine zentrale und für damalige Verhältnisse ungewöhnliche soziopolitische und ökologische Bedeutung. Beim genauen Lesen des vorliegenden Buches dürfte ersichtlich werden, dass die Autoren der psychoanalytischen Tradition folgen und sie gleichermassen überwinden, und dass sie damit einen damals neuen tiefenpsychologischen und dynamischen Ansatz formulieren: Im ersten Teil werden die Leser behutsam auf die Gestalttherapie vorbereitet, indem eine Übersicht und Einführung in die zentralen Begriffe und Konzepte angeboten wird. Der zweite Teil stellt vor allem die philosophischen und soziopolitischen Ideen P. Goodmans dar, und darüber hinaus eine Integration seiner soziopolitischen Feldorientierung und seiner Gesellschaftskritik mit der Assimilationstheorie der beiden Perls. Schliesslich wird im dritten Teil das Herzstück des Buches und der Gestalttherapie, die Theorie des Selbst, dargestellt, die deutlich die bereits erwähnte tiefenpsychologische und dynamische Orientierung unterstreicht. Die Tiefe wird in den Modalitäten des Selbst (Es, Ich und Persönlichkeit) und dem Selbst als integrativen und integrierenden Prozess (»Agens«) ausgedrückt. In der Betonung der Gegensatzstruktur von Organismus und Umweltfeld und der sich daraus ergebenden Spannung und Erregung (z. B. zwischen »Ich« und »Nicht-Ich«) wird der Dynamik Rechnung getragen.
    Das neu erschienene Buch und der neue Ansatz fanden zunächst kaum öffentliche Beachtung. Nur ein kleiner Kreis von gleichgesinnten Nonkonformisten trug die spärliche Flamme der Gestalttherapie. Bis Mitte der 60er Jahre verbuchten das Buch und die kleine Gemeinde der Gestalttherapie bescheidene Erfolge, was sich schlagartig änderte, als F. S. Perls 1964 nach Esalen, Big Sur/Kalifornien umzog und dort als grosser Meister der Human Potential-Bewegung gefeiert wurde und damit die Gestalttherapie weltbekannt machte. Die Popularität der Gestalttherapie sowie die Verkaufszahlen aller Bücher von F. S. Perls nahmen in den 60er und 70er Jahren rasant zu. Das hier vorliegende Buch passt zwar nicht in diese »wilden« Jahre, in denen eher die technischen Modalitäten im Fokus waren, es wurde jedoch regelmässig als eine wichtige Referenz im Sinne eines noch nicht gefundenen und gewürdigten Schatzes in einschlägiger Literatur erwähnt. Ab dem Ende der 70er Jahre fand vermehrt eine Diskussion dieses theoretischen Teils im allgemeinen und der Theorie des Selbst im besonderen in der inzwischen internationalen Gemeinde der Gestalttherapie statt.
    Zu dieser Zeit (1979) erschien schliesslich die deutsche Ausgabe, die diesen grundlegenden Text zur Gestalttherapie auch den interessierten Lesern im deutschsprachigen Raum zugänglich machte. Bedauerlicherweise schlichen sich in der deutschen Übersetzung mehrere Fehler und Missverständnisse ein, die beim aufmerksamen Lesen und Studium dieses Hauptwerkes, das inzwischen den Ritterschlag zur Pflichtlektüre von der Gestaltgemeinde erhalten hatte, den Gesamteindruck eindeutig negativ beeinflussten. Demzufolge kursierten in Ausbildungskreisen der Gestalttherapie von einigen Kennern der Originalausgabe »korrigierte« Exemplare des hier vorliegenden Textes. Der übersetzte Text erschien manchen kritischen Lesern ausserdem auch als nicht mehr zeitgemäss, da in den letzten Jahren eine zwar uneinheitliche, jedoch das Verstehen fördernde deutschsprachige Terminologie der Gestalttherapie etabliert wurde, die es Ende der 70er Jahre in diesem Ausmass natürlich nicht gegeben hatte. So verwundert es kaum, dass fordernde Stimmen nach einer Neuübersetzung immer lauter wurden.
    Die Frage darüber, ob es sinnvoll sei, eine Neuübersetzung dieses an sich komplexen und zweifellos schwierig zu übersetzenden Textes zu wagen, würden wir mit einem klaren »Ja« beantworten.
    Unser Hauptanliegen als Übersetzer lag u. a. darin, einerseits das Original in eine für gegenwärtige Zeiten angemessenere Sprache zu bringen, und dabei andererseits der gestalttherapeutischen Terminologie so weit wie möglich zu entsprechen. Darüber hinaus lag uns daran, die Übersetzungsmissverständnisse der ersten Übersetzung fachgerecht zu klären und Fehler zu korrigieren.
    Zur Demonstration des eben Gesagten führen wir im folgenden drei exemplarische Beispiele an:
    So wird beispielsweise in der ursprünglichen Übersetzung an einigen Stellen (vgl. z. B. Seite 16) der englische Begriff »excitement« irrtümlicherweise als »Spannung« anstelle »Erregung« übersetzt. Hier von Spannung zu sprechen (»tension«), verändert eindeutig den Sinngehalt der Aussage.
    Weiterhin wird mehrere Male (u. a. Seite 248) der Fachbegriff »Retroflection« irrtümlicherweise als »Retroflexion« statt »Retroflektion« übersetzt.
    Ein weiterer mehrfacher Übersetzungsfehler besteht darin, den Fachbegriff »Egotism« (z. B. Seite 250) mit »Egoismus« zu übersetzen, statt richtiger den Begriff »Egotismus« zu benutzen. - In den letzten beiden Beispielen wird die gestalttherapeutische Fachsprache eindeutig verlassen.
    Gegenwärtig, über ein halbes Jahrhundert nach dem hier anfänglich erwähnten Sonntag, präsentiert sich die Gestalttherapie als ein theoretischer und methodischer »Gestalt-Ansatz«, der u. a. in psychotherapeutischen, psychosozialen, pädagogischen, organisationspsychologischen und administrativen Arbeitsfeldern angewendet wird. Das vorliegende Buch ist nach wie vor der grundlegende Text und damit die Pflichtlektüre für jede ernsthafte Auseinandersetzung mit der Gestalttherapie. Es repräsentiert den unerlässlichen philosophischen und theoretischen Referenzrahmen, der immer (noch) neu entdeckt wird, gerade so, als würden seine Quellen und Potentiale unerschöpflich sein. Das Buch hat sich natürlich nicht verändert, wir, die Leser, aber schon; so hoffen wir, mit dieser Neuübersetzung den veränderten Perspektiven der Leser gedient und dazu beigetragen zu haben, dass noch unentdeckte Schätze dieses bemerkenswerten Buches leichter zu finden sind.
    Nizza/Göttingen, im April 2006
    Milan Sreckovic, Martina Gremmler-Fuhr, Reinhard Fuhr ?
    Anmerkungen
    1 Deutsch: Perls, F. S. (1978): Das Ich, der Hunger und die Aggression (6. Aufl . 2000). Stuttgart: Klett-Cotta.
    2 Während das englischsprachige Originalwerk in einem Band erschienen ist, wurde die deutsche Ausgabe in einen Theorieband und einen Praxisband aufgeteilt, wobei es sich bei dem vorliegenden Band um den Theorieband handelt.
  • (Das Inhaltsverzeichnis ist hier stark gerafft und enthält nur die Hauptüberschriften.)
    Vorwort
    TEIL I: Einleitung
    1. Die Struktur des Wachstums
    2. Unterschiede in den verschiedenen Ansätzen und Therapieformen
    TEIL II: Realität, Natur des Menschen und Gesellschaft
    3. »Geist«, »Körper« und »Aussenwelt«
    4. Realität, Notfallsituation und Evaluation
    5. Reifung und Kindheitserinnerungen
    6. Die Natur des Menschen und die Anthropologie der Neurose
    7. Verbalisieren und Poesie
    8. Das Antisoziale und die Aggression
    9. Konflikt und Selbstunterdrückung
    TEIL III: Theorie des Selbst
    10. Selbst, Ich, Es und Persönlichkeit
    11. Kritik der psychoanalytischen Theorien des Selbst
    12. Schöpferische Anpassung I:
    Vorkontakt und Kontaktaufnahme
    13. Schöpferische Anpassung II:
    Kontaktvollzug und Nachkontakt
    14. Verlust der Ichfunktionen I:
    Verdrängung - Kritik an Freuds Verdrängungstheorie
    15. Verlust der Ichfunktionen II:
    Typische Strukturen und Grenzen
    Register