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Heiliger Zorn Wie die frühen Christen die Antike zerstörten - Mit zahlreichen farbigen Abbildungen

11

Fr. 39.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22333

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.04.2019

Abbildungen

mit 2 Farbbildteilen, farbigen Illustrationen

Verlag

Dva

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22/14.6/4 cm

Gewicht

673 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Darkening Age. The Christian Destruction of the Classical World

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-421-04775-5

Beschreibung

Rezension

»Ein hochaktuelles Plädoyer für Aufklärung und Vernunft, für Toleranz und Pluralismus. Und eine leidenschaftliche Absage an Fundamentalisten jeder Art, die eine liberale, weltoffene Gesellschaft zum Einsturz bringen wollen.« ("FOCUS Online")
»Ein glänzend geschriebenes Buch, eine fakten- und quellengestützte Geschichtserzählung.« ("Deutschlandfunk Kultur "Buchkritik"")
»Nixey weiss bildhaft und punktgenau zu formulieren. In den Quellen sattelfest, bereitet sie Geschichte auf exzellente Weise für ein breites Publikum auf.« ("dpa-StarLine")
»Ein grossartiges Buch und ein wichtiger Beitrag zur Erforschung des ideologischen Extremismus, mit dessen mannigfachen aktuellen Erscheinungsformen und Auswirkungen sich auch die moderne Welt vielerorts konfrontiert sieht.« ("AiD – Archäologie in Deutschland")
»Eindrucksvoll erzählt.« ("P.M. History")

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22333

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.04.2019

Abbildungen

mit 2 Farbbildteilen, farbigen Illustrationen

Verlag

Dva

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

22/14.6/4 cm

Gewicht

673 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Darkening Age. The Christian Destruction of the Classical World

Übersetzt von

Cornelius Hartz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-421-04775-5

Herstelleradresse

DVA Dt.Verlags-Anstalt
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Um 385 n.Chr. zogen religiöse…

MaWiOr aus Halle am 12.07.2021

Bewertungsnummer: 2746999

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um 385 n.Chr. zogen religiöse Eiferer durch den Osten des Römischen Reichs und zerstörten Tempel, Statuen und andere heidnische Kunstwerke. Der „Triumph“ des Christentums hatte begonnen. Die englische Altphilologin und Journalistin Catherine Nixey schildert in ihrem Buch, wie die frühen Christen mit aller Macht Andersgläubige bekehren wollten und dabei äußerst gewalttätig vorgingen. Antike Götterstatuen wurden von ihren Sockeln gestoßen und darauf ein Kruzifix errichtet. Skulpturen und Mosaike wurden zu Schutt gemahlen, um daraus Kirchen zu errichten. Bücher und Schriften wurden öffentlich vernichtet. Die Situation und die Gräueltaten verschlimmerten sich, als die christliche Lehre vom römischen Kaiser Konstantin zur Staatsreligion erhoben wurde. Kunst, Malerei, Dichtung und Tanz … alles wurde als Teufelswerk angesehen und die Ausübenden standen im Dienste Satans. Thermen waren ein Hort der Unmoral: „Wer einmal in Christus gewaschen ist, braucht kein zweites Mal gewaschen zu werden.“ Trotz der Gräueltaten hatten die christlichen Moralapostel keine Skrupel: „Wer Christus hat, kann kein Verbrecher sein“. Sie wollten gegen die Barbarei kämpfen und entpuppten sich als die wahren Barbaren. Über Jahrhunderte wurde auch die Wissenschaft behindert. Aber auch die Christenverfolgung wird ausreichend beleuchtet. Nixeys Buch ist spannend, fakten- und detailreich geschrieben – ein Plädoyer für Aufklärung und Toleranz – ganz wichtig in unseren Tagen.

Um 385 n.Chr. zogen religiöse…

MaWiOr aus Halle am 12.07.2021
Bewertungsnummer: 2746999
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Um 385 n.Chr. zogen religiöse Eiferer durch den Osten des Römischen Reichs und zerstörten Tempel, Statuen und andere heidnische Kunstwerke. Der „Triumph“ des Christentums hatte begonnen. Die englische Altphilologin und Journalistin Catherine Nixey schildert in ihrem Buch, wie die frühen Christen mit aller Macht Andersgläubige bekehren wollten und dabei äußerst gewalttätig vorgingen. Antike Götterstatuen wurden von ihren Sockeln gestoßen und darauf ein Kruzifix errichtet. Skulpturen und Mosaike wurden zu Schutt gemahlen, um daraus Kirchen zu errichten. Bücher und Schriften wurden öffentlich vernichtet. Die Situation und die Gräueltaten verschlimmerten sich, als die christliche Lehre vom römischen Kaiser Konstantin zur Staatsreligion erhoben wurde. Kunst, Malerei, Dichtung und Tanz … alles wurde als Teufelswerk angesehen und die Ausübenden standen im Dienste Satans. Thermen waren ein Hort der Unmoral: „Wer einmal in Christus gewaschen ist, braucht kein zweites Mal gewaschen zu werden.“ Trotz der Gräueltaten hatten die christlichen Moralapostel keine Skrupel: „Wer Christus hat, kann kein Verbrecher sein“. Sie wollten gegen die Barbarei kämpfen und entpuppten sich als die wahren Barbaren. Über Jahrhunderte wurde auch die Wissenschaft behindert. Aber auch die Christenverfolgung wird ausreichend beleuchtet. Nixeys Buch ist spannend, fakten- und detailreich geschrieben – ein Plädoyer für Aufklärung und Toleranz – ganz wichtig in unseren Tagen.

Ein völlig anderer Blickwinkel auf das Christentum

Bewertung aus Neukirchen am 29.04.2020

Bewertungsnummer: 1321875

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses religionskritische Sachbuch wird mit Sicherheit einigen Leuten ganz und gar nicht gefallen, denn Catherine Nixey zeigt darin nachprüfbar auf, wie das Christentum wirklich begann und welche historischen Folgen dies nach sich zog. Sehr empfehlenswert!

Ein völlig anderer Blickwinkel auf das Christentum

Bewertung aus Neukirchen am 29.04.2020
Bewertungsnummer: 1321875
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses religionskritische Sachbuch wird mit Sicherheit einigen Leuten ganz und gar nicht gefallen, denn Catherine Nixey zeigt darin nachprüfbar auf, wie das Christentum wirklich begann und welche historischen Folgen dies nach sich zog. Sehr empfehlenswert!

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Heiliger Zorn

von Catherine Nixey

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