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Der dressierte Mann

Esther Vilar

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  • Der dressierte Mann. Das polygame Geschlecht. Das Ende der Dressur

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Beschreibung

In ihrer unkonventionellen Streitschrift dreht Esther Vilar die stereotypen Rollenmuster um und wurde damit zur Bestsellerautorin: Bei ihr ist die Frau der Herr im Haus. Sie dressiert den Mann, lässt ihn für sich arbeiten, für sich denken, für sich Verantwortung tragen. Der Mann ist stark, intelligent, phantasievoll, die Frau ist schwach, dumm und phantasielos. Warum wird trotzdem der Mann von der Frau ausgebeutet und nicht umgekehrt? Esther Vilar enttarnt ihre feministischen Geschlechtsgenossinnen als abgebrühte Ausbeuterinnen, die sich vor allem ihr äusseres Erscheinungsbild zu Nutze machen.
Esther Vilar ist mit »Der dressierte Mann« das beste Beispiel dafür, dass auch provozierende Bücher zu Klassikern werden können.

Esther Vilar ist Argentinierin deutscher Herkunft. Sie studierte Medizin und Soziologie und arbeitete unter anderem als Aerztin. Mit vielen ihrer Bücher und Theaterstücke hat sie Aufsehen erregt. Heute lebt sie hauptsächlich in London.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 133 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783957511447
Verlag Hockebooks
Dateigröße 2386 KB

Kundenbewertungen

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Erstklassiger Klassiker!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 07.12.2004
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Esther Vilar ist hart mit ihren Geschlechtsgenossinen ins Gericht gegangen. 'Der dressierte Mann' ist auch nach so vielen Jahren (1971) ein echtes Lesevergnügen, sicher nicht nur für Männer. Spritzig geschrieben, werden ganz normale Beispiele aus dem Leben in einen gesellschaftspolitischen Zusammenhang gestellt. Vereinzelt überz... Esther Vilar ist hart mit ihren Geschlechtsgenossinen ins Gericht gegangen. 'Der dressierte Mann' ist auch nach so vielen Jahren (1971) ein echtes Lesevergnügen, sicher nicht nur für Männer. Spritzig geschrieben, werden ganz normale Beispiele aus dem Leben in einen gesellschaftspolitischen Zusammenhang gestellt. Vereinzelt überzieht die Autorin, wenn sie Frauen generell 'Dummheit' und Männern 'Intelligenz' zuspricht. Wenn dem so wäre, würden Männer doch trotz ihrer Hormone nicht auf Frauen 'hereinfallen'. Wer sich für amüsante Feminismuskritik interessiert, sollte noch Gogolins 'Der Puppenkasper. Weibliche Macht - Männliche Ohnmacht' zur Hand nehmen.


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