Produktbild: Die Eroberung Europas durch die USA

Die Eroberung Europas durch die USA Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung. Erweiterte und komplett überarbeitete Neuausgabe

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Fr. 31.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2017

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen

Verlag

Westend

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21.5/13.5/1.8 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Lichtgrau / Marine

Auflage

1. Auflage - Erweitert, Überarbeitet (1. erweiterte und komplett überarbeitete Auflage)

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-189-2

Beschreibung

Rezension

"Wolfgang Bittner hat ein ausserordentlich wichtiges Buch mit vielen ins Detail gehenden Hintergrundinformationen verfasst (...) Als unverzichtbare Lektüre auch für Leserinnen und Leser aus Politik und Wirtschaft zu empfehlen."
Jennifer Munro, NachDenkSeiten

"Vom Beginn der Maidan-Ereignisse über die Zuspitzung des Konflikts mit Russland bis zu den aktuellen Entwicklungen unter Präsident Trump schildert und analysiert Wolfgang Bittner die Eroberung Europas durch die USA."
Neues Deutschland

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.06.2017

Abbildungen

mit zahlreichen Abbildungen

Verlag

Westend

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21.5/13.5/1.8 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Lichtgrau / Marine

Auflage

1. Auflage - Erweitert, Überarbeitet (1. erweiterte und komplett überarbeitete Auflage)

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-189-2

Herstelleradresse

Westend
Waldstraße 12a
63263 Neu-Isenburg
DE

Email: info@westendverlag.de

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Augen öffnend und neue…

ws aus Markdorf am 27.12.2017

Bewertungsnummer: 2726421

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Augen öffnend und neue Sichtweisen ermöglichend! Nach dem Lesen der ersten Seiten oder Kapitel des Buches stellt sich eigentlich der Eindruck ein: "Was schreibt der denn da für ein Gefasel". Was sich dann aber nach dem Lesen der letzten Seite grundlegend geändert hat: "Meine Fresse, Wolfgang Bittner hat ja mehr als Recht!!". Dazu führe man sich nochmals den Untertitel des Buches zu Gemüte: "Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung" Gedankenspiel_ Was würde beispielsweise geschehen, wenn sich Russland und die Volksrepublik China zusammen schlössen und Teile ihrer Militärmacht in Kanada, Mexiko, diversen Staaten in der Karibik stationieren würden?? Dass sich Russland durch die vergleichbaren Aktionen der NATO (Truppen in den baltischen Staaten, seit 1999 neue NATO-Mitglieder Tschechien, Polen, Ungarn, Estland, Lettland, Litauen, Bulgarien, Rumänien) sich mehr als bedrängt fühlt, ist so gesehen auf der Stelle nachvollziehbar. Dass die USA insgeheim an einer weiteren De-Stabilisierung der Ukraine interessiert ist, liegt auf der Hand. Die Ukraine ist schliesslich ein potentielles zukünftiges EU- und NATO-Mitglied. Und damit unter der Herrschaft der US-Wirtschaft, zu der logischerweise auch die Produktion von militärischem Gerät gehört. Und irgendwohin muss die Produktion ja verkauft werden. Die Ukraine samt der Krim, die hauptsächlich von russisch sprechenden Menschen bewohnt wird, war Teil der UdSSR. Anno 1954 hat der aus der Ukraine stammende Nikita Chruschtschow, die Halbinsel Krim der Ukraine zugeordnet, zugeteilt. Was zum damaligen Zeitpunkt im Grunde nichts anderes war als eine Provinz einer anderen Provinz zuzuschlagen. Warum Nikita das tat? Vielleicht aus einer gewissen Wodka-Laune heraus? Die Macht dazu hatte er als Regierungschef der UdSSR auf jeden Fall. Wenn jetzt von einer russischen Invasion und Okkupation der Krim geredet und geschrieben wird, ist das schlicht falsch. Als einziger 'Warmwasser-Hafen' für die russische Marine war und ist Sewastopol auf der hauptsächlich von Russen bewohnten, vor 1954 sowieso zu Russland gehörenden Krim sowieso schon gut mit russischen Militärangehörigen besiedelt. Und die Zivilbevölkerung hat sich in einer Wahl zu einer Rückkehr zu Russland entschieden. Was alles in der Berichterstattung untergeht, verschwiegen wird. Im Sinne der USA und seinen zahlreichen Geheimdiensten sind die Russen nun mal schlichtweg die 'Bösen', die es einzudämmen, zu bekämpfen gilt. Dass der Krieg in der Ost-Ukraine, den die westlich orientierten Machthaber führen lassen, von den USA zumindest massiv finanziell unterstützt wird, geht ebenso unter. Der thematische Schwerpunkt des Buches liegt auf Europa. Nur am Rande werden auch die anderen von den USA angezettelten, finanzierten, unterstützten oder geführten Kriege erwähnt. Zitat von Seite 181: "Die USA und ihre Geheimdienste kennen keine Skrupel, wenn es gilt, die Politik anderer Länder zu beeinflussen oder unliebsame Personen auszuschalten. Das gilt für Salvador Allende, Slobodan Milošević, Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi ebenso wie für den ehemaligen Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, bei dem man es allerdings mit dem Rufmord bewenden ließ. ... Strauss-Kahn war zu der Zeit in Frankreich Präsidentschaftskandidat der Sozialistischen Partei und nach allen Umfragen potentieller französischer Präsident." Dass Wolfgang Bittner alle Feststellungen nicht in Form von aus der Luft gegriffenen Behauptungen darstellt, sondern mit nachprüfbaren Quellenangaben untermauert, ist selbstverständlich. Als Fazit ist nur eines festzustellen: Lesen und nachdenken, so lange dazu noch Zeit ist...

Augen öffnend und neue…

ws aus Markdorf am 27.12.2017
Bewertungsnummer: 2726421
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Augen öffnend und neue Sichtweisen ermöglichend! Nach dem Lesen der ersten Seiten oder Kapitel des Buches stellt sich eigentlich der Eindruck ein: "Was schreibt der denn da für ein Gefasel". Was sich dann aber nach dem Lesen der letzten Seite grundlegend geändert hat: "Meine Fresse, Wolfgang Bittner hat ja mehr als Recht!!". Dazu führe man sich nochmals den Untertitel des Buches zu Gemüte: "Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung" Gedankenspiel_ Was würde beispielsweise geschehen, wenn sich Russland und die Volksrepublik China zusammen schlössen und Teile ihrer Militärmacht in Kanada, Mexiko, diversen Staaten in der Karibik stationieren würden?? Dass sich Russland durch die vergleichbaren Aktionen der NATO (Truppen in den baltischen Staaten, seit 1999 neue NATO-Mitglieder Tschechien, Polen, Ungarn, Estland, Lettland, Litauen, Bulgarien, Rumänien) sich mehr als bedrängt fühlt, ist so gesehen auf der Stelle nachvollziehbar. Dass die USA insgeheim an einer weiteren De-Stabilisierung der Ukraine interessiert ist, liegt auf der Hand. Die Ukraine ist schliesslich ein potentielles zukünftiges EU- und NATO-Mitglied. Und damit unter der Herrschaft der US-Wirtschaft, zu der logischerweise auch die Produktion von militärischem Gerät gehört. Und irgendwohin muss die Produktion ja verkauft werden. Die Ukraine samt der Krim, die hauptsächlich von russisch sprechenden Menschen bewohnt wird, war Teil der UdSSR. Anno 1954 hat der aus der Ukraine stammende Nikita Chruschtschow, die Halbinsel Krim der Ukraine zugeordnet, zugeteilt. Was zum damaligen Zeitpunkt im Grunde nichts anderes war als eine Provinz einer anderen Provinz zuzuschlagen. Warum Nikita das tat? Vielleicht aus einer gewissen Wodka-Laune heraus? Die Macht dazu hatte er als Regierungschef der UdSSR auf jeden Fall. Wenn jetzt von einer russischen Invasion und Okkupation der Krim geredet und geschrieben wird, ist das schlicht falsch. Als einziger 'Warmwasser-Hafen' für die russische Marine war und ist Sewastopol auf der hauptsächlich von Russen bewohnten, vor 1954 sowieso zu Russland gehörenden Krim sowieso schon gut mit russischen Militärangehörigen besiedelt. Und die Zivilbevölkerung hat sich in einer Wahl zu einer Rückkehr zu Russland entschieden. Was alles in der Berichterstattung untergeht, verschwiegen wird. Im Sinne der USA und seinen zahlreichen Geheimdiensten sind die Russen nun mal schlichtweg die 'Bösen', die es einzudämmen, zu bekämpfen gilt. Dass der Krieg in der Ost-Ukraine, den die westlich orientierten Machthaber führen lassen, von den USA zumindest massiv finanziell unterstützt wird, geht ebenso unter. Der thematische Schwerpunkt des Buches liegt auf Europa. Nur am Rande werden auch die anderen von den USA angezettelten, finanzierten, unterstützten oder geführten Kriege erwähnt. Zitat von Seite 181: "Die USA und ihre Geheimdienste kennen keine Skrupel, wenn es gilt, die Politik anderer Länder zu beeinflussen oder unliebsame Personen auszuschalten. Das gilt für Salvador Allende, Slobodan Milošević, Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi ebenso wie für den ehemaligen Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, bei dem man es allerdings mit dem Rufmord bewenden ließ. ... Strauss-Kahn war zu der Zeit in Frankreich Präsidentschaftskandidat der Sozialistischen Partei und nach allen Umfragen potentieller französischer Präsident." Dass Wolfgang Bittner alle Feststellungen nicht in Form von aus der Luft gegriffenen Behauptungen darstellt, sondern mit nachprüfbaren Quellenangaben untermauert, ist selbstverständlich. Als Fazit ist nur eines festzustellen: Lesen und nachdenken, so lange dazu noch Zeit ist...

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Die Eroberung Europas durch die USA

von Wolfgang Bittner

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  • Produktbild: Die Eroberung Europas durch die USA
  • Inhalt

    Vorbemerkung 9

    Erster Teil 11
    - Extensive Feindpropaganda 11
    - Die russische Position 14
    - Die Strategie der Destabilisierung 17
    - Eskalation 19
    - Folgen des Umsturzes und erste Reaktionen Russlands 21
    - Lügen und Hetze 25
    - Das Versagen der westlichen Medien 29
    - Militarisierung 33
    - Restauration und Indoktrination 37
    - Bürgerkrieg 43
    - Taktik und Propaganda 48
    - Gibt es eine Perspektive für die EU? 50
    - Erneute Drohungen und Kriegstreiberei 53
    - Provokationen 56
    - Anzeichen von Ernüchterung 58
    - Caveat emptor – Der Käufer trägt das Risiko 61
    - Die Endlosschleife 66
    - Vorläufige Waffenruhe 67
    - Wirtschaftskrieg gegen Russland 70
    - Freihandel, Klitschko, NATO-Manöver und Proteste in Moskau 73
    - USA – Kein Vorbild für Frieden und Freiheit 79
    - Drei Wortmeldungen zur Sache
    - Rede des russischen Präsidenten zum Beitritt der Krim zur Russischen Föderation 80
    - Karl-Wilhelm Lange an Frank-Walter Steinmeier 97
    - Willy Wimmer: Alarmstufe „Rot“ 100

    Zweiter Teil 105
    - Gelenkte Politik und Meinungsmache 105
    - Wladimir Putin, Barack Obama und Joe Biden 110
    - Demagogie 114
    - Rechtsextremismus, Korruption und Mord 119
    - Kriegsvorbereitungen 124
    - Konsequenzen 133
    - Zwischenbilanz 2015 138

    Dritter Teil 141
    - Der Kampf um die Macht 141
    - Kriegshetze und Hybris 151
    - Weitere Truppenverlegungen und "Information Warfare" 155
    - Russland in der Defensive 166
    - Spionage, Fake News, Indoktrination 170
    - Hinter den Kulissen 181
    - Die Ukraine – ein „failed state“ 188
    - Krieg in Syrien 193
    - Keine Sanktionen, kein Krieg! 204
    - Der Machtwechsel in den USA 219
    - Wladimir Putin: „Wir brauchen Freunde“ 225
    - Ein Ende des Kalten Krieges? 231
    - Donald Trump – Hoffnungen und Chaos 236
    - Erwartungen und offene Fragen 242

    Bildquellen 253