Wir sehen uns im Puff! DIE PaySex-Einführung
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Family Sharing
Ja
Gesprochen von
R. FahrenSpieldauer
5 Stunden und 31 Minuten
Abo-Fähigkeit
Ja
Altersempfehlung
ab 13 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
13.04.2018
Hörtyp
Lesung
Fassung
ungekürzt
Medium
MP3
Anzahl Dateien
35
Verlag
Die Sexperten HörbuchverlagSprache
Deutsch
EAN
4061707013553
Als bekennender PaySex-Fan hat R. Fahren (Richtig: Das IST ein Pseudonym) in diesem Buch zusammengefasst, was er aus dem Sex mit rund 1.000 Prostituierten an Erfahrungen gesammelt hat.
Dir verrät der Autor in diesem Werk, wie Du Sex bekommen kannst, der aufregender sein kann, als Du es Dir vorstellen kannst und preiswerter ist, als Du sicher glaubst.
Was Dich in FKK-Club, Bordell, Puff, Laufhaus, Modellwohnung oder dem Straßenstrich wirklich erwartet und wie Du typische Anfängerfehler vermeidest, beschreibt der Autor in diesem Buch ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen oder gar die Moralkeule zu schwingen.
Von der Geschichte des "ältesten Gewerbe der Welt" von der Antike bis zum modernen "Wellnesstempel für den Mann" werden die verschiedenen Erscheinungsformen des Geschäfts "Sex gegen Geld" - hier kurz als "PaySex" bezeichnet - behandelt.
Humorvoll und sachkundig beantwortet der Autor typische Fragen wie...
Welche Geschäftsmodelle gibt es für PaySex?
Welche Männer nutzen PaySex?
Was ist ein Laufhaus?
Worin unterscheiden sich ein "Private Dance" und ein "Lapdance"?
Was ist der Unterschied zwischen einem "Sauna-Club" und einem "FKK-Club"?
Wie bereite ich mich richtig vor?
Muss ich nackt herumlaufen?
Wieviel Frauen treffe ich in einem solchen Club an?
Wie läuft die Kontaktaufnahme?
Wie finde ich die "Richtige"?
Muss ich teure Getränke ausgeben?
Wie kann ich mir Sex mit einer "Professionellen" vorstellen?
Sind wirklich alle Orgasmen vorgespielt?
Welche "Fettnäpfchen" sollte ich meiden?
Was kostet ein solches Abenteuer?
Ich glaube, ich habe mich verliebt - was jetzt?
Ist PaySex legal?
Muss ich Angst vor einer Razzia haben?
Warum gibt es keine Puffs für Frauen?
Wie komme ich an ein gutes Alibi?
Dabei beschränkt sich der Autor nicht auf allgemein gehaltene Floskeln, sondern nennt konkrete Preise und Adressen.
Dir verrät der Autor in diesem Werk, wie Du Sex bekommen kannst, der aufregender sein kann, als Du es Dir vorstellen kannst und preiswerter ist, als Du sicher glaubst.
Was Dich in FKK-Club, Bordell, Puff, Laufhaus, Modellwohnung oder dem Straßenstrich wirklich erwartet und wie Du typische Anfängerfehler vermeidest, beschreibt der Autor in diesem Buch ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen oder gar die Moralkeule zu schwingen.
Von der Geschichte des "ältesten Gewerbe der Welt" von der Antike bis zum modernen "Wellnesstempel für den Mann" werden die verschiedenen Erscheinungsformen des Geschäfts "Sex gegen Geld" - hier kurz als "PaySex" bezeichnet - behandelt.
Humorvoll und sachkundig beantwortet der Autor typische Fragen wie...
Welche Geschäftsmodelle gibt es für PaySex?
Welche Männer nutzen PaySex?
Was ist ein Laufhaus?
Worin unterscheiden sich ein "Private Dance" und ein "Lapdance"?
Was ist der Unterschied zwischen einem "Sauna-Club" und einem "FKK-Club"?
Wie bereite ich mich richtig vor?
Muss ich nackt herumlaufen?
Wieviel Frauen treffe ich in einem solchen Club an?
Wie läuft die Kontaktaufnahme?
Wie finde ich die "Richtige"?
Muss ich teure Getränke ausgeben?
Wie kann ich mir Sex mit einer "Professionellen" vorstellen?
Sind wirklich alle Orgasmen vorgespielt?
Welche "Fettnäpfchen" sollte ich meiden?
Was kostet ein solches Abenteuer?
Ich glaube, ich habe mich verliebt - was jetzt?
Ist PaySex legal?
Muss ich Angst vor einer Razzia haben?
Warum gibt es keine Puffs für Frauen?
Wie komme ich an ein gutes Alibi?
Dabei beschränkt sich der Autor nicht auf allgemein gehaltene Floskeln, sondern nennt konkrete Preise und Adressen.
Kundinnen und Kunden meinen
Verharmlosung von Zwangsprostitution
Bewertung am 21.08.2022
Bewertungsnummer: 1771106
Bewertet: Hörbuch-Download
Der Autor legt glaubhaft dar, dass er bereits sehr viele sexuelle Dienstleistungen in Anspruch genommen hat. Interessant, dass der Autor selbst sagt, dass es sich dabei um eine Illusion handelt, und der Freier nur dann Spaß hat, wenn er sich dieser Illusion, nämlich dass auch die Frau Spaß hätte, hingeben kann. So weit so gut. Das nehme ich ihm auch ab.
Haarsträubend wird es, wo er behauptet, zu wissen, was hinter den Kulissen und in den Köpfen der Frauen vorgeht. Ich kann jetzt nicht beurteilen, was ihm irgendwelche Prostituierte warum gesagt haben bezüglich Zwangsprostitution.
Fakt ist aber, dass es so einiges an Dokumentation und Biographien gibt von und bezüglich Zwangsprostituierten, welche dem krass widersprechen.
Dass der Autor diese bezüglich nicht gerade Insiderwissen hat, beweist die Tatsache, dass er gegen Ende, als er diverse Prostitutionsstätten und Infos dazu auflistet, auch das Paradise Bordell bei Stuttgart aufführt, wobei es zu jenem Zeitpunkt bereits Berichte über Razzien und Ermittlungen wegen Menschenhandel im Paradise gab.Inzwischen sind die 2 Inhaber und 11 Menschenhändler zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt und das Bordell ist insolvent und geschlossen. In der Urteilsverkündignug sagte der Richter, dass ein Bordell dieser Größe in keinem Fall genug Frauen finden kann, die sich freiwillig prostituieren. Tatsächlich gab es allein in Stuttgart ein paar Jahre zuvor bereits mindestens 2 Prozesse in denen Menschenhandel und Zwangsprostitution in großem Stil gerichtlich festgestellt wurde in 2 anderen Bordellen in und um Stuttgart. Zwangsprostitution ist extrem schwer nachzuweisen, da Omerta herrscht. Wer aussagt, stirbt. Insofern ist es eben definitiv NICHT so wie der Autor meint, dass Zwangsprostitution ein vernachlässigbares Randphänomen ist. Vielmehr sind die allermeisten Prostituierten auf die eine oder andere Weise gezwungen, das zu tun, und dass es ihnen Spaß macht oder sie gar einen Orgasmus mit einem Kunden bekommen, gehört ins Reich der (gestörten) Phantasie. Dass viele Freier das wissen, kann man auch feststellen, wenn man die diversen Foren im Internet liest, in denen Freier die Frauen wie Produkte bewerten.