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Daniel Kehlmann

Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, wurde für sein Werk unter anderem mit dem Candide-Preis, dem WELT-Literaturpreis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis, dem Thomas-Mann-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis ausgezeichnet, zuletzt wurden ihm der Frank-Schirrmacher-Preis, der Schubart-Literaturpreis und der Anton-Wildgans-Preis verliehen. Sein Roman "Die Vermessung der Welt" ist zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit geworden, und auch sein Roman "Tyll" stand monatelang auf der Bestsellerliste, schaffte es auf die Shortlist des International Booker Prize 2020 und begeistert Leser im In- und Ausland. Daniel Kehlmann lebt in Berlin.  

Vier Stücke von Daniel Kehlmann

Neuerscheinung

Vier Stücke
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Daniel Kehlmann schreibt mit grossem Erfolg auch fürs Theater. «Geister in Princeton» ist eine historische Phantasie über Kurt Gödel, der an Geister glaubte. In der Komödie «Der Mentor» treffen zwei Schriftsteller aufeinander, was zum verbalen Zweikampf wird. Im Echtzeit-Krimi «Heilig Abend» verhört ein Polizist am Weihnachtstag eine Frau, weil er sie verdächtigt, um Mitternacht einen Anschlag verüben zu wollen. Und in der «Reise der Verlorenen» geht es um die Irrfahrt der St. Louis, auf der die Nazis 1939 knapp tausend Juden aus dem Land liessen. Mal dramatisch, raffiniert und spannend, mal feinsinnig, geistreich und mit Witz – Kehlmanns Stücke stehen seinen gefeierten Romanen in nichts nach.

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