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Florian Lindemann

Florian Lindemann lebt in Düsseldorf und ist Vater von zwei Kindern. Sie haben die Bilder indiesem Buch gemalt.Angefangen hat es an den Vorleseabenden. Erst erfand er kurze Geschichten zum Einschlafen,dann eine lange: einen Fall für zwei Geschwister, die keiner ernst nimmt. Seine Kinder hörtenjedes Kapitel als Abendgeschichte, bevor es ein Buch war. Sie wollten immer nur wissen, wiees weitergeht.Geschrieben hat er schon immer, meistens für sich. Dieses Buch ist für zwei ganz bestimmteLeser: die Kinder, die sich in Flip und Elin wiedererkennen.Wichtig ist ihm, dass Kinder Dinge selbst regeln können, ohne immer einen Erwachsenen holenzu müssen. Seine Kinder hat er immer wie Menschen behandelt, denen man die Dinge erklärt unddie fähig sind, sie zu verstehen.Flip und Elin ist sein erstes Buch.

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Flip und Elin Produktbild: Flip und Elin Band 1 Neu

Flip und Elin

Erst sind die Schaukeln weg. Dann sind die Seile der Kletterspinne durchgeschnitten. An den Bäumen leuchten pinke Zeichen, und nachts hört Flip Metall auf Metall.Flip ist sieben, Elin ist fünf. Sie fangen an zu ermitteln. Notizbuch, Taschenlampe, ein Plan, bei dem Punkt eins schon durchgestrichen ist. Sie finden heraus, wer den Spielplatz kaputt macht. Sie haben Beweise. Und kein Erwachsener glaubt ihnen ein Wort.Unter dem Spielplatz wohnt einer. Er ist grau, er hat Ohren wie Satellitenschüsseln, und er heisst Fussel. Fussel ist der letzte Fluffitarier. Sagt er."Die Erwachsenen sehen mich nicht mehr. Sie glauben nur das, was sie sehen können."Eine Detektivgeschichte über zwei Geschwister, die niemand ernst nimmt und die trotzdem recht haben. Ihre Spannung kommt nicht aus Kulissen, sondern aus einer Frage, die jedes Kind kennt: Warum hört mir keiner zu? Das Buch redet Kindern keinen Mut zu. Es erklärt ihnen, warum die Grossen nicht zuhören, damit kein Kind die Ursache bei sich sucht.Dabei ist die Fünfjährige nie die süsse kleine Assistentin: Elin kippt die Ermittlung mehr als einmal, weil sie sieht, was alle übersehen. Die beiden machen richtige Fehler und müssen dafür geradestehen. Die Erwachsenen bleiben fair gezeichnet und trotzdem schonungslos: Jede Abfuhr hat einen Grund, und wer einen Fehler macht, kann sich am Ende entschuldigen. Dass die Geschwister in zwei Wohnungen zu Hause sind, ist Kulisse und kein Thema, ohne ein einziges Wort Trennungsdrama.Und mittendrin zwei Szenen mit einer Sprach-KI: dieselbe Maschine, dieselbe freundliche Stimme, zwei verschiedene Antworten. Die Frage macht das Ergebnis. Wie man richtig fragt, wird hier nicht erklärt, man sieht zwei Kindern dabei zu, wie sie es herausfinden.Sechzehn Kapitel, jedes ein Vorleseabend von zehn bis zwölf Minuten. Zum Vorlesen ab 6, zum Selberlesen ab 8.Die Illustrationen stammen von zwei Kindern. Sie waren die ersten Leser dieser Geschichte und haben gezeichnet, was sie beim Zuhören gesehen haben.Band 1 der Reihe Flip & Elin.
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Buch (Gebundene Ausgabe)

Fr.29.90

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