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Florian Mühlfried

Florian Mühlfried, 1970 geboren, ist Professor für Sozialanthropologie an der Staatlichen Ilia-Universität in Georgien. Sein Forschungsinteresse gilt seit seinem Studium der Kaukasus-Region. Sein Essay Misstrauen. Vom Wert eines Unwertes wurde 2019 für den Tractatus-Preis des Philosophicum Lech nominiert. Mühlfried lebt und arbeitet in Tiflis und Wien.

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Tuschetien Produktbild: Tuschetien

Tuschetien

Georgien gewinnt als Reiseland zunehmend an Bedeutung, besonders für Naturbegeisterte, die die Hochgebirgsregionen suchen. Tuschetien, im Nordosten des Landes und geografisch im Nordkaukasus gelegen, sticht dabei hervor. Die Region ist bekannt für ihre einzigartige Gebirgslandschaft, die Architektur der Bergdörfer und kulturelle Traditionen, die seit Jahrhunderten erhalten geblieben sind. Dieser Bildband stellt Tuschetien sowohl als Kultur- als auch als Naturraum vor. Er beleuchtet eingehend Themen wie Geschichte, Architektur, Religion, Wirtschaft, Tourismus und soziale Praktiken. Besonders hervorgehoben wird die Transhumanz, eine Viehwirtschaft mit Weidewechsel, und ihre historische Bedeutung. Dank langjähriger Erfahrung in der Feldforschung und eines umfangreichen Archivs an Fotografien bieten die Autor*innen fundierte Einblicke in diese faszinierende Region.
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Buch (Taschenbuch)

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