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Band 1984
Staatenkonkurrenz und Vernunft
Die Zeit zwischen 1648 und 1789 ist eine Zeit der Gegensätze und Paradoxien. Das «lange» 18. Jahrhundert erfand die Menschenrechte und liess die weibliche Hälfte der Menschheit aussen vor. Es propagierte Selbstbestimmung und perfektionierte die Sklaverei. Es gilt als Zeitalter der Vernunft und war doch von kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt wie kaum ein anderer Abschnitt der Geschichte.
Gerrit Walther entwickelt in diesem Band ein breites Panorama der europäischen Staaten und der von ihnen beherrschten Teile der aussereuropäischen Welt zwischen dem Ende des Dreissigjährigen Krieges und der Französischen Revolution. Hierbei zeigt sich, dass Staatenkonkurrenz und Vernunft die zentralen Begriffe sind, mit denen sich die Epoche der Aufklärung begreifen lässt.
Gerrit Walther erzählt die Geschichte Europas zwischen Dreissigjährigem Krieg und Französischer Revolution
- Mit diesem Band liegt die Reihe nun vollständig vor
Buch (Taschenbuch)
ab Fr.29.90