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Heinz Duthel

H. Duthel, ehemaliger Legionär, Konsul von Angola in Frankreich und Uganda in Deutschland, verbrachte sein Leben als einer der letzten deutschen Söldner, bevor er 1992 in Fernost Zuflucht suchte.

H. Duthel, von General Boa Mya zum Oberst ernannt
Ernennung zum Sonderbotschafter der Vereinten Nationen als Verhandlungsführer zwischen der KNLA und der CIA in Bangkok.
Am 22. Oktober 1987 zum Militärattache ernannt.
Vom Außenministerium zum persönlichen Berater von General Boa Mya und zum Berater der Regierung ernannt.

H. Duthel, ex légionnaire, deux fois consul d'Angola en France et d'Ouganda en Allemagne a passé sa vie comme l'un des derniers mercenaires allemands, avant de se réfugier en Extrême-Orient en 1992.
H. Duthel, nommé par le général Boa Mya en tant que colonel à part entière
Nommé ambassadeur spécial auprès des Nations Unies, négociateur entre la KNLA et la CIA à Bangkok.
Nommé attaché militaire le 22 octobre 1987.
Nommé conseiller personnel du général Boa Mya et conseiller du gouvernement par le ministère des Affaires étrangères,

Die Idee der Freiheit von Heinz Duthel

Neuerscheinung

Die Idee der Freiheit
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DIE IDEE DER FREIHEIT
Das Erkennen der Welt - Gibt es Grenzen des Erkennens? Diskurs zu Rudolf Steiner

Auf dieser Stufe der Sittlichkeit kann von allgemeinen Sittlichkeit, Begriffen, Normen, Gesetzen nur insofern die Rede sein, als sich diese aus der Verallgemeinerung der individuellen Antriebe ergeben. Allgemeine Normen setzen immer konkrete Tatsachen voraus, aus denen sie abgeleitet werden können. Durch das menschliche Handeln werden aber Tatsachen erst geschaffen. Wenn wir das Gesetzmässige Begriffliche in dem Handeln der Individuen, Völker und Zeitalter aufsuchen, so erhalten wir eine Ethik aber nicht als Wissenschaft von sittlichen Normen, sondern als Naturlehre der Sittlichkeit.

Die Freiheit des Handelns ist nur denkbar vom Standpunkte des ethischen Individualismus aus. Wie ist aber ein Zusammenleben der Menschen möglich, wenn jeder nur bestrebt ist, seine Individualität zur Geltung zu bringen? Damit ist ein Einwand des falsch verstandenen Moralismus gekennzeichnet. Dieser glaubt, eine Gemeinschaft von Menschen sei nur möglich, wenn sie alle vereinigt sind durch eine gemeinsame festgelegte sittliche Ordnung. Dieser Moralismus versteht eben die Einigkeit der Ideenwelt nicht. Er begreift nicht, dass die Ideenwelt, die in mir tätig ist, keine andere ist als die in meine Mitmenschen.

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