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Jan C. Joerden


Jan C. JoerdenJahrgang 1953; 1. und 2. Juristisches Staatsexamen Hamburg 1978/1981; Promotion Erlangen 1985; Habilitation Erlangen 1987; Heisenberg-Stipendium der DFG 1988-93; Lehrstuhlvertretungen in Berlin (FU), Erlangen, Jena und Trier; Ruf auf den Lehrstuhl für Strafrecht, insbesondere Internationales Strafrecht und Strafrechtsvergleichung, Rechtsphilosophie an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) 1993; Prorektor/Vizepräsident 1994-2002; Rufe nach Rostock 1996 und Augsburg 2001; Fellow am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald 2007-08; Fellow am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) Bielefeld 2009-10; Forschungsschwerpunkte: Strafrecht, Strafrechtsvergleichung, Rechtsphilosophie, Medizinethik.

Handbuch des Strafrechts von Jan C. Joerden

Neuerscheinung

Handbuch des Strafrechts
  • Handbuch des Strafrechts


Band 2 "Strafrecht Allgemeiner Teil I" widmet sich u.a. dem Geltungsbereich des Strafrechts, Aufbau der Straftat, Verbrechens- und Handlungsbegriff, dem objektiven und dem subjektiven Tatbestand, der Fahrlässigkeit sowie der Kausalität und objektiven Zurechnung, den Rechtfertigungsgründen, Schuldfähigkeit und den Irrtümern.

Konzeption:

Das auf neun Bände angelegte „Handbuch des Strafrechts“ ist eine Gesamtdarstellung des deutschen Strafrechts und Strafverfahrensrechts, das nicht über Kommentierungen einzelner Vorschriften, sondern in Form themenspezifischer Abhandlungen erschlossen wird. Es besteht aus drei Sektionen, von denen die erste die Grundlagen sowie den Allgemeinen Teil des Strafrechts behandelt, die zweite den Besonderen Teil mit ausgesuchten Teildisziplinen des Strafrechts und die dritte das Strafverfahrensrecht. Das Handbuch des Strafrechts stellt dezidiert die Dogmatik in den Mittelpunkt. Es berücksichtigt vor allem die Grundlagen und deren Fortentwicklung. Losgelöst von den Herausforderungen des Augenblicks und des Einzelfalls begleitet es die Entwicklung des deutschen Strafrechts beständig und dauerhaft aus einer kritischen Distanz. Es trägt dazu bei, andere strafrechtswissenschaftliche Untersuchungen auf ein solides Fundament zu stellen. Aufgrund von Interdisziplinarität und Einbeziehung europäischer und internationaler Tendenzen ist das Werk über die nationalen Grenzen hinaus für die gesamte strafrechtliche Forschung und Praxis von Interesse.

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