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Der Tag ohne Frauen
»Der Frauenstreik in Island war der zündende Funke für diesen Roman: ein noch viel zu unbekanntes Kapitel der Geschichte, das so unendlich inspirierend ist!« Laetitia Colombani
In Island kämpft die Soziologie-Studentin Katla nach einem Femizid für einen globalen Frauenstreik. In Tokio bricht die schwangere Michiko das Schweigen über Schikanen am Arbeitsplatz. Im Senegal stellt sich die Ärztin Hawa gegen die grausame Tradition der Beschneidung, während Ana María in El Salvador den Aufstand der Fabrikarbeiterinnen anführt.
Vier Schicksale auf verschiedenen Kontinenten, die sich am 8. März in einer unaufhaltsamen Welle des Widerstands verbinden und ein Zeichen gegen Gewalt und Ungerechtigkeit setzen.
Laetitia Colombani entwirft ein mitreissendes Panorama weiblicher Solidarität: Ein tief bewegender Roman über den Mut, gemeinsam aufzustehen.
»Dies ist ihr längstes Buch, aber auch das am stärksten von Rebellion erfüllte: eine stille, berechtigte Empörung gegen die Gewalt an Frauen, die man auf jeder Seite wie eine Welle aufsteigen spürt.« Les Boomeuses, Anne Bourgeois
»Laetitia Colombani entwirft eine Galerie von Frauenporträts, die ›allein‹ verletzlich sind, aber gemeinsam unbezwingbar werden ...« Le Figaro, Marine Carballet
»Streiks, Isolation, Sabotage ... der Widerstand formiert sich, und alle wagen es endlich, nein zu sagen, in einer Fiktion, die ebenso realistisch und bemerkenswert konstruiert wie zutiefst aufwühlend ist.« Point de Vue, J.L.N.
»Dieser Roman ist atemberaubend. Er ist eine Hymne an das Leben, ein Eroberungszug in Richtung Gleichberechtigung, die noch immer nicht für alle Frauen auf der Welt zugänglich ist.« Lire Magazine, Magaly Fau
»Ein Roman, der einem die Lust, den Mut und die Kraft zurückgibt, erhobenen Hauptes durchs Leben zu gehen.« Lire Magazine, Chantal Bodin
Buch (Gebundene Ausgabe)
ab Fr.26.90