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Leif Davidsen

Leif Davidsen, 1950 in Otterup geboren, lebt als freier Schriftsteller in Kopenhagen. Er arbeitet als Korrespondent in Moskau und als Nachrichten-Redakteur im Fernsehen. Für seine literarischen Arbeiten erhielt er zahlreiche Preise. Bei Zsolnay erschienen zuletzt die Romane Der Fluch der bösen Tat (2001), Die guten Schwestern (2004), Der Feind im Spiegel (2006) und Der Russe aus Nizza (2008)..Peter Urban-Halle arbeitet auch als Kritiker und Herausgeber. Er übersetzte u.a. Naja Marie Aidt, Georg Brandes, Leif Davidsen, Jens Christian Grøndahl und Per Højholt. Zuletzt erhielt er den Förderpreis des Europäischen übersetzerpreises Offenburg 2010.

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Der Tod des Patriarchen Produktbild: Der Tod des Patriarchen

Der Tod des Patriarchen

Ein fesselnder Politthriller in der Moskauer Unterwelt: Als nicht nur der russische Patriarch Tichon II. plötzlich stirbt, sondern kurz darauf sein enger Vertrauter, der 37-jährige Däne Gabriel Lassen, in Moskau zu Tode geprügelt wird, ist dessen Zwillingsbruder Adam schnell klar, dass hier etwas faul ist. Zusammen mit seiner russischen Mutter reist Adam nach Moskau, um dem Tod seines Bruders auf den Grund zu gehen. Dabei decken sie heimliche Machenschaften zwischen Kirche, Politik und Wirtschaft auf und stoßen auch auf die eigene Familiengeschichte..."Ein Thriller mit viel politisch-historischem Hintergrundwissen, gut erzählt und spannend."- Wiener Journal ( Wiener Zeitung) 02.10.2015-
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