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Lena Christ - Erinnerungen einer Überflüssigen
»Das schlimmste Lausdirndl« vom Dorf sei sie gewesen, so heisst es in Lena Christs autobiografisch geprägtem Debütroman »Erinnerungen einer Überflüssigen«. Die ländliche Kindheitsidylle endet jäh mit dem Umzug nach München, wo sie in der Gastwirtschaft ihrer Mutter hart eingespannt wird. Doch das ist nur der Beginn eines von Ausbeutung, Gewalt, Krankheit und Armut geprägten Lebens. Zwischen Heimatliebe, Leid und Geborgenheit sowie den Gegensätzen von Stadt und Land entfaltet Lena Christ ihr aussergewöhnliches Erzähltalent und ihren untrüglichen Blick für menschliche Verschrobenheiten.
- Die ungeschönte Schilderung eines Frauen- und Arbeiterinnenlebens im Bayern des frühen 20. Jahrhunderts
- Lena Christ schreibt nah am Leben: Eindringlich, direkt, mit Heftigkeit und Humor
- Lena Christ zählt zu den bedeutendsten deutschen Autor*innen
- »Dichtung und Wahrheit einer Frau, einer Zeit und einer Gesellschaft« Literaturwissenschaftlerin Herta-Elisabeth Renk
Buch (Gebundene Ausgabe)
ab Fr.14.90