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Odysseas Elytis

Odysseas Elytis, eigentlich Odysseas Alepoudhelis, wurde am 2. November 1911 in Iraklion auf Kreta geboren. Wenig später zog die Familie nach Athen, wo er Jura studierte. 1940 erschien sein erster Gedichtband. Im Winter des gleichen Jahres nahm Odysseas Elytis am Albanienkrieg teil. 1945 wurde er zum ersten Mal Programmdirektor des staatlichen Rundfunks. Ab 1948 unternahm er zahlreiche Reisen durch ganz Europa. Während der griechischen Militärjunta von 1967 bis 1974 hielt er sich überwiegend in Paris auf. 1979 wurde er mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Odysseas Elytis starb am 18. März 1996 in Athen.

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Odysseas Elytis, mit dem Namen Alepoudelis 1911 in Heraklion auf Kreta geboren, einer ostionischen Familie entstammend und heute in Athen lebend, wurde 1979 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Mit Konstantin Kavafis und Giorgos Seferis zählt er zu den grossen griechischen Lyrikern der Gegenwart. Seinen Ruhm als Lyriker, als »Dichter des Widerstands«, begründete sein »Klage- und Trauergesang auf den verlorenen Leutnant in Albanien«; als sein Hauptwerk gilt das aus dem Jahr 1959 stammende hymnische Poem »To Axion Esti – Gepriesen sei«, das in Teilen von Mikis Theodorakis vertont wurde. Elytis ist in seiner Heimat als bedeutender Übersetzer der Werke Lorcas, Majakowskis, Paul Eluards, Rimbauds und von Brechts »Kaukasischem Kreidekreis« bekannt.

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