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Olga Martynova

Olga Martynova, geboren 1962 in Sibirien, aufgewachsen in Leningrad, wo sie in den 1980er-Jahren die Dichtergruppe »Kamera Chranenia« mitbegründete. 1991 zog sie zusammen mit Oleg Jurjew (1959–2018) nach Deutschland. Von 1999 an schrieb sie literarische Texte auf Russisch und Deutsch. Seit 2018 schreibt sie nur noch in deutscher Sprache. Olga Martynova ist Vizepräsidentin der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, außerdem Mitglied des PEN und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur (Mainz). Sie erhielt u. a. den Ingeborg-Bachmann-Preis (2012) und den Berliner Literaturpreis (2015). Zuletzt erschienen von ihr bei S. FISCHER: »Der Engelherd« (Roman, 2016), »Über die Dummheit der Stunde« (Essays, 2018) und »Gespräch über die Trauer« (2023). Für den Gedichtband »Such nach dem Namen des Windes« (2024) wurde Olga Martynova mit dem Peter-Huchel-Preis 2025 ausgezeichnet.

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16. Dresdner Lyrikpreis Produktbild: 16. Dresdner Lyrikpreis Neu

16. Dresdner Lyrikpreis

Die Landeshauptstadt stiftet seit 1996 alle zwei Jahre den deutsch-tschechischen Dresdner Lyrikpreis. Er wird an in Mitgliedstaaten der Europäischen Union lebende Dichterinnen und Dichter, die in deutscher oder tschechischer Sprache schreiben und deren Gedichte einem hohen künstlerischen Anspruch gerecht werden, verliehen. Dieser Band ist die dazugehörige Anthologie.
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Buch (Taschenbuch)

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