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Autorenbild von Paul Klee

Paul Klee

Ulrich Luckhardt leitet seit 2012 die Internationalen Tage Ingelheim. Zuvor war er fast 25 Jahre an der Hamburger Kunsthalle tätig, wo er zahlreiche Ausstellungen zur Klassischen Moderne, auch über Lyonel Feininger, kuratierte. Als Autor und Kurator von Ausstellungen, u. a. in der Schweiz und Japan, hat er sich als Feininger-Spezialist weltweit einen Namen gemacht..
Nina Zimmer ist Generaldirektorin vom Kunstmuseum Bern und Zentrum Paul Klee.

Die Korrespondenz 1898-1940 von Paul Klee

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Die Korrespondenz 1898-1940
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Die teils derben Briefe von Paul Klee an seinen Jugendfreund zeigen ein unverstelltes und intimes Bild des Malers.

Die Korrespondenz zwischen Paul Klee und seinem Jugendfreund und lebenslangen Vertrauten Hans Bloesch, dem späteren Direktor der Stadt- und Hochschulbibliothek Bern, setzt ein mit dem Ende der gemeinsamen Schulzeit in Bern und dem Umzug Klees zum Studium nach München im Herbst 1898, und sie erstreckt sich in unterschiedlicher Intensität bis wenige Monate vor Paul Klees Tod am 29. Juni 1940. Vor allem in Paul Klees Briefen der Jahre bis 1912, Bloeschs Briefe sind grösstenteils verloren gegangen, wird Klees ausschweifendes Leben in München - anders als in den bereits bekannten Familienbriefen und in den Tagebüchern - ganz unverblümt dargestellt. Dadurch wird die Edition zu einem wichtigen Zeugnis für seine persön-liche und künstlerische Entwicklung.

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