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Autorenbild von Peter Wensierski

Peter Wensierski

Peter Wensierski, geboren 1954, berichtete ab 1979 als damals jüngster westlicher Reisekorrespondent aus der DDR und über die aufkommende Oppositionsbewegung. Seit 1993 arbeitet er beim SPIEGEL. Mit dem Buch »Schläge im Namen des Herrn« eröffnete er die Debatte über Missbrauch in der Heimerziehung. Sein Buch »Die verbotene Reise« über eine ungewöhnliche Flucht aus der DDR wurde ein Bestseller.

Die verbotene Reise von Peter Wensierski

Neuerscheinung

Die verbotene Reise
  • Die verbotene Reise
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Im Sommer 1987 wagen zwei junge Ostberliner aus dem Prenzlauer Berg das grosse Abenteuer: Bedrängt von den politischen Verhältnissen, fälschen sie eine Einladung und erhalten daraufhin ein Visum für Russland und die Mongolei, Sehnsuchtsorte der beiden Wildnisliebhaber. Aber ihr geheimes Ziel ist das für DDR-Bürger eigentlich unerreichbare China. Von Ulan Bator aus versuchen sie nach Peking zu gelangen, wo sie in der westdeutschen Botschaft Pässe für den Westen bekommen könnten. Mehrmals drohen sie, bei ihrer verbotenen Reise aufzufliegen, aber nach 10.000 Kilometern stehen sie tatsächlich vor dem Botschaftsgebäude. Und können sich doch nicht entscheiden, gemeinsam hineinzugehen ... Peter Wensierski erzählt die spannende Geschichte einer aussergewöhnlichen Reise, wie sie nur ganz wenigen DDR-Bürgern gelang.

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