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Autorenbild von Sebastian Christ

Sebastian Christ

Sebastian Christ, wurde im Jahr 1985 in Nürnberg geboren. Nach seinem Abitur entschied er sich für ein Studium des Deutschen und Europäischen Wirtschaftsrechts an der Universität Siegen. In seinem juristischen Schwerpunktbereich Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung kam er früh in Kontakt mit dem Themenkreis des chinesischen Rechts. Während eines Seminars mit dem Titel "Rechtsprobleme der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen" in der chinesischen Kaiserstadt Xi¿an konnte er hautnah die rasante wirtschaftliche und rechtliche Entwicklung der Volksrepublik China sowie ihre vielseitige Kultur erleben. Diese spannenden Eindrücke nahm er zum Anlass, sich anschließend in Deutschland weiter mit dem chinesischen Recht zu beschäftigen, besonders mit dem in den vergangenen Jahren reformierten Vertragsrecht. Im vorliegenden Buch konnte der Autor dabei auf die in seinem breit aufgestellten, interdisziplinären Studiengang vermittelten Kenntnisse des deutschen Zivilrechts sowie die ebenfalls bedeutsame betriebswirtschaftliche Perspektive zurückgreifen.

Meine falschen Brüder von Sebastian Christ

Neuerscheinung

Meine falschen Brüder
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Wien – Rakka – Wien: das erste Buch eines IS-Rückkehrers.

Oliver N., in der Nähe von Wien aufgewachsen, ist gerade 16 geworden, als er sich in Syrien dem IS anschliesst. Ein halbes Jahr verbringt er im »Kalifat«, erlebt die Brutalität der islamistischen Kämpfer und kann sich nach einer schweren Verwundung zurück nach Österreich retten. In diesem Buch erzählt er seine unglaubliche Geschichte. Seine Botschaft: Lass dich nicht mit den falschen Brüdern ein.Oliver N. ist 15 und in einer Lebenskrise, als er über einen alten Freund Kontakt zu einer Moschee in Wien bekommt. Bei den Brüdern dort fühlt er sich aufgehoben und verstanden. Er tritt zum Islam über, verändert seine Lebensweise und Ansichten radikal. Bald kreisen die Gespräche um das Kalifat, den Islamischen Staat in Syrien und Irak, und Oliver will nichts anderes, als den Brüdern in ihrem Kampf helfen und dort in der Gemeinschaft der Gläubigen leben. Über die Türkei wird er nach Syrien geschleust und landet dort in einer internationalen Brigade, in der junge Kämpfer aus Deutschland, Belgien, England, Kanada, Mexiko und sogar Australien zusammenfinden. Seine Begeisterung kühlt rasch ab, als er miterlebt, wie Menschen brutal gequält und ermordet werden. Bei einem Bombentreffer schwer verletzt, gelingt es ihm durch eine List, Syrien zu verlassen. Nun muss er nur noch dem österreichischen Konsulat in Istanbul klarmachen, dass er tatsächlich derjenige ist, der auf der Interpol-Fahndungsliste steht … Nach 20 Monaten im Gefängnis erzählt er in diesem Buch von seiner Radikalisierung und Umkehr.

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