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Susanne Broel

Susanne Broel, BBA, wurde 1968 in Hameln geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau arbeitete sie in verschiedenen Unternehmen und schloss nebenberuflich verschiedene Weiterbildungen sowie ein Studium ab. In ihrer nunmehr gut 25-jährigen Erfahrung in deutschen Unternehmen – davon seit 2008 in Führungsposition – sammelte sie umfassende Erfahrungen mit verschiedenen Teilzeitmodellen. Motiviert durch den Wunsch, Frauen in ihrer beruflichen Laufbahn zu stärken, war sie zudem vier Jahre lang als stellvertretende Frauenvertreterin tätig und setzt sich zudem für die Frauenquote in Aufsichtsräten ein. Diese Erfahrungen motivierten sie, sich der Thematik des vorliegenden Buches zu widmen.

Chefposten für Zwei? JobSharing für Führungskräfte von Susanne Broel

Neuerscheinung

Chefposten für Zwei? JobSharing für Führungskräfte
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Immer wieder publiziert und wenig gelebt: zwei Chefs in Teilzeit auf einer Leitungsstelle. Was ist dran an dem Modell? Warum wird viel darüber gesprochen, aber das Modell letztendlich nur so wenig umgesetzt? Ist JobSharing auf Führungskräfteebene – das sogenannte TopSharing – ein probates Mittel, um gute, teilzeitwillige Führungskräfte für deutsche Unternehmen zu gewinnen? Diesen Fragen geht Susanne Broel in dieser Studie nach.
Einhergehend mit der demografischen Entwicklung und den sich für die Zukunft abzeichnenden Facharbeitermangel in der Bundesrepublik Deutschland, ist die Frage nach der zukünftigen Besetzung von Führungspositionen in deutschen Unternehmen ein wiederkehrendes und aktuelles Thema in den Medien. Die öffentlich geführte Diskussion um diesen in absehbarer Zeit immer grösser werdenden Mangel geht in verschiedenste Richtungen, angefangen bei der Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland über eine Aktivierung von nicht berufstätigen Frauen, hin zu den Überlegungen, ältere Mitarbeiter länger an das Unternehmen zu binden.
Die Autorin hat diese Diskussion für ihre Studie aufgegriffen. Zur Beseitigung des Mangels werden aus Sicht der Autorin innovative Teilzeitmodelle zu wenig berücksichtigt. Denn um gute Führungskräfte im Unternehmen zu halten, wird es immer wichtiger werden, verschiedenste Arbeitszeitvarianten zur Verfügung zu stellen, um ein selbstbestimmtes Arbeiten zu ermöglichen und damit Führungskräfte an sich zu binden.
Für die vorliegende Studie wurden verschiedene Führungskräfte interviewt und Unternehmen in Hinsicht auf ihre Bereitschaft zum Einsatz von TopSharing-Modellen befragt. Die Ergebnisse und die daraus resultierenden Handlungsempfehlungen sind in dieser Studie nachzuvollziehen.

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