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Volker Hage

Volker Hage, 1949 in Hamburg geboren, zählt zu den renommiertesten deutschen Literaturkritikern. Seine journalistische Laufbahn begann er als Kulturredakteur der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, danach arbeitete er als Literaturchef der „Zeit“ und später des „Spiegel“. Er schrieb Titelgeschichten über Friedrich Schiller, Franz Kafka, Thomas Mann, Günter Grass und Marcel Reich-Ranicki und ist Autor biographischer Werke über Max Frisch, Walter Kempowski, Philip Roth, John Updike und andere sowie des international beachteten Standardwerks „Zeugen der Zerstörung. Die Literaten und der Luftkrieg“ (2003). Darüber hinaus lehrte er als Gastprofessor an deutschen und amerikanischen Universitäten. 2015 erschien bei Luchterhand sein erster Roman „Die freie Liebe“.

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Eine Nacht in New York Produktbild: Eine Nacht in New York

Eine Nacht in New York

Einer der renommiertesten deutschen Literaturkritiker, Volker Hage, veröffentlicht hier zum ersten Mal eigene Kurzprosa – geschult in jahrzehntelanger Tätigkeit als Redakteur für den Spiegel und die Zeit. Kennenlernen, lieben, sich quälen, sich verlieren; Anfänge und Enden zwischenmenschlicher Verbindungen, ganz ohne digitale Hilfsmittel und darum um so intensiver, aber auch schmerzvoller – im Ganzen heftiger. Von New York bis an die Ostsee: Hier steht, meisterhaft geschildert, der Mensch mit seinen Gefühlen im Mittelpunkt, und das in einer Zeit, die gar nicht lange zurückliegt, an die sich manche aber schon nicht mehr erinnern können.
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