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Jana F. Filiale: Orell Füssli Regensdorf – EKZ Zentrum
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Meine letzte Rezension Briefe an Moa von Jenny Fagerlund
Moas Leben könnte so geradlinig weiterlaufen: sie hat einen Job, einen festen Freund, eine schöne Wohnung, Freunde. Aber der Schein trügt etwas, denn Moas Freund ist hauptsächlich an sich selbst interessiert. Ihre wichtige Stütze, die Großmutter Elsa ist erst kürzlich verstorben. Aber gerade ihre tote Oma ist es, die Moa an sich selbst arbeiten lässt, die ihr Anstöße zum Reflektieren bietet und sie durch Briefe, die sie ihr zu Lebenszeiten geschrieben hat, auf die eigene Moa-Spur bringt. Der Autorin Jenny Fagerlund gelingt es mit ihren leisen und ruhigen Tönen in einer meiner Meinung nach einzigartigen Art und Weise zu schreiben. Gerade die kleinen, vorsichtig und langsam geschriebenen Szenen machen dieses Buch zu etwas ganz besonderem. Ein wunderbares Buch für in die Ferien oder für im Gartenstuhl!
ab Fr. 31.90
Produktbild Briefe an Moa
4/5
  • Jana F.
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4/5

Briefe an Moa

Moas Leben könnte so geradlinig weiterlaufen: sie hat einen Job, einen festen Freund, eine schöne Wohnung, Freunde. Aber der Schein trügt etwas, denn Moas Freund ist hauptsächlich an sich selbst interessiert. Ihre wichtige Stütze, die Großmutter Elsa ist erst kürzlich verstorben. Aber gerade ihre tote Oma ist es, die Moa an sich selbst arbeiten lässt, die ihr Anstöße zum Reflektieren bietet und sie durch Briefe, die sie ihr zu Lebenszeiten geschrieben hat, auf die eigene Moa-Spur bringt. Der Autorin Jenny Fagerlund gelingt es mit ihren leisen und ruhigen Tönen in einer meiner Meinung nach einzigartigen Art und Weise zu schreiben. Gerade die kleinen, vorsichtig und langsam geschriebenen Szenen machen dieses Buch zu etwas ganz besonderem. Ein wunderbares Buch für in die Ferien oder für im Gartenstuhl!

Meine Lieblingswerke

  • Produktbild Felix Ever After
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    5/5

    Felix Ever After

    Mit Felix Ever After leistet Kacen Callender ein Stück mehr Aufklärung und Diversität in der Welt der Bücher. Zu Beginn musste ich der Geschichte und ihrer Charaktere etwas Zeit zum entfalten geben un dauch etwas ankommen. Danach möchte man Felix aber immerwieder in die Arme nehmen und in anderen Situationen die Ohren langziehen. Ich finde, dass die Themen Geschlecht, Sexualität, Ablehnung und Unverständnis in diesem Buch einem sehr sachlich und nicht aufdrückend näher gebracht werden aber auch kein Blatt vor den Mund genommen wird bezüglich den Anpöbelein und Übergriffen. Die Geschichte ist aus der Sicht von Felix geschrieben und hat dementsprechen einen eher “jugendlichen” Schreibstil. Fand ich persönlich etwas gewöhnungsbedürftig aber irgendwie passt es auch zum Ganzen. Auf jeden Fall ein lesenswertes Buch über Liebe, Indentität und sich selbst treu bleiben.

  • Produktbild Die Marveller – Magie aus Licht und Dunkelheit - Das gefährliche erste Jahr
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    5/5

    Die Marveller – Magie aus Licht und Dunkelheit - Das gefährliche erste Jahr

    Mit - Die Marveller - hat Dhonielle Clayton ein Jugendfantasyroman geschaffen, der Magie mit den wichtigen meist Tabuthemen unserer Gesellschaft integriert und auch aktiv anspricht. Die Welt von Ella ist seit Jahrhunderten in 3 Gruppierungen unterteilt; Die Simplen sehen und können keine Magie wirken, Fabulierer können Beschwörungen bewirken und kümmern sich um die Seelen der Unterwelt und dann noch die Marveller. Diese sind Magiehochbegabt und leben über den Wolken. Doch Veränderungen stehen an und Ella darf als erste Fabuliererin der Geschichte die Akademie der Marveller besuchen. Tönt alles ganz gut auf dem Papier, stellt sich in Wirklichkeit aber als schwieriger da. Es gibt Unmengen an Vorurteilen auf beiden Seiten, ungelöste Konflikte und andauernde Familienfehden. Eine super Mischung von Harry Potter, Nevermoor und Alltag. Die Charaktere schliesst man sofort ins Herzen und die Welt ist liebevoll bis ins kleinste Detail gestaltet. Mehr bitte!!

    • Die Marveller – Magie aus Licht und Dunkelheit - Das gefährliche erste Jahr
    • Dhonielle Clayton
    • ab Fr. 24.90
  • Produktbild Wütendes Feuer
    • Jana F.
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    5/5

    Wütendes Feuer

    Nach Wuhan Diary zündet Fang Fang erneut das Streichholz neben dem Benzinkanister an. Mit der Protagonistin Yingzh nimmt sie uns mit auf die Reise einer jungen Frau im scheinbaren modernen China. Yingzh hat die Welt noch vor sich als sie endlich ihrem Traum als bekannte Sängerin einen Schritt näher kommt und sie das bäuerliche Leben hinter sich lassen kann. In der Stadt scheinen die Möglichkeiten unendlich. Doch als sie ungewollt schwanger wird zieht sich die Schlinge zu. Sie muss zurück aufs Land zu Schwiegereltern, die ihr das Versagen ihres Sohnes zusagen, in eine Ehe die von Gewalt und Missbrauch lebt. Immerwieder kann sie Fuss fassen und sich aus der Abhängigkeit ihres Mannes ziehen nur damit dieser alles wieder zerstört. Die beiden Wiege sich gegenseitig immer wie mehr auf und die Sticheleien der Schwiegereltern helfen nicht gerade, die Situation zu deeskalieren. Bis am Schluss alles so kommt, wie es nur kommen konnte… Fang Fang verschafft es einmal mehr ihrer Gesichte einen hohen Grad an Gesellschaftkritik beizuhalten und den Umbruch der Tradition festzuhalten. Sie zeigt das goldene Käfig der Frauen in China auf und wie Ehre und Achtung für dei Familie nach wie vor über den Rechte der Frauen stehen.

  • Produktbild Weiße Nacht
    • Jana F.
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    4/5

    Weiße Nacht

    Weisse Nacht ist der deutsche Debütroman von der koreanischen Schriftstellerin Bae Suah und entführt uns in einen wahrlichen Fiebertraum zwischen Realität, Traum und Fieberwahn. Zu Begin der Geschichte treffen wir auf Ayami, die 28- jährige Schauspielerin, welche gerade erfahren hat, dass das Lichttheater schliesst. Ohne Perspektive führt sie uns in die nie ruhenden Strassen von Seoul, den Ohrenbetäubenden Lärm und die Schatten der Kultur. Fetzen von Gedanken und Erinnerungen, Wünschen und Träumen ziehen vorbei und lässt einem selbst denken, ob man das gerade liest oder von der melancholie Ayamis gepackt wurde. Die Abschnitte im Buch lassen einem oft mit offene Fragen oder Verwirrtheit zurück und wirken Teils zusammenhang- und bedeutungslos, genau wie wen man ohne Boden unter den Füssen durchs Leben strauchelt, auf der Suche nach dem Verlorenen und nie Gesuchtem. Kein einfaches Buch, dass man mal so schnell liest. Es braucht Zeit und man muss sich absolut auf die Charaktere und deren Gesichte einlassen!

  • Produktbild Briefe an Moa
    • Jana F.
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    4/5

    Briefe an Moa

    Moas Leben könnte so geradlinig weiterlaufen: sie hat einen Job, einen festen Freund, eine schöne Wohnung, Freunde. Aber der Schein trügt etwas, denn Moas Freund ist hauptsächlich an sich selbst interessiert. Ihre wichtige Stütze, die Großmutter Elsa ist erst kürzlich verstorben. Aber gerade ihre tote Oma ist es, die Moa an sich selbst arbeiten lässt, die ihr Anstöße zum Reflektieren bietet und sie durch Briefe, die sie ihr zu Lebenszeiten geschrieben hat, auf die eigene Moa-Spur bringt. Der Autorin Jenny Fagerlund gelingt es mit ihren leisen und ruhigen Tönen in einer meiner Meinung nach einzigartigen Art und Weise zu schreiben. Gerade die kleinen, vorsichtig und langsam geschriebenen Szenen machen dieses Buch zu etwas ganz besonderem. Ein wunderbares Buch für in die Ferien oder für im Gartenstuhl!

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