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A. Suwald Filiale: Orell Füssli Wirz Aarau
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Meine letzte Rezension Lightfall 1: Das verlorene Licht von Tim Probert
Das war so gut! Ich habe das ganze Buch in höchstens 2 Stunden verschlungen. Die Stimmung ist richtig mythisch und die Illustrationen sind wirklich so so so toll. Die Geschichte ist eher einfach, (eher auch für Kinder gedacht) macht aber auch für Erwachsene unglaublichen Spass zu lesen. Grundsätzlich geht es darum, dass Bea für ihren Opa (der ein Schwein mit Bart ist ) Zutaten sammeln muss. Als sie auf ein Baum klettert, dessen Ast bricht, fällt sie fast hinunter. Unten steht aber Cad, der ihr dann hilft und sie auffängt. Cad möchte eben zu Beas Grossvater. Zusammen gehen sie also nach Hause, doch als sie dort ankommen, ist ihr Grossvater weg. Er hat nur einen Brief hinterlassen. Nun möchten sie ihn also finden und treffen unterwegs auf verschiedene Erlebnisse und Schwierigkeiten. Es schweisst die beiden immer näher zusammen und sie lernen sich zu vertrauen. Sie leben in einer Welt, in der es kein Licht gibt. Das heisst, sie mussten selbst Lichter bauen. Das macht die ganze Welt so besonders. Es gibt ganz viele lustige Fantasiefiguren, die die Welt noch individueller gestalten. Und alle sind richtig süss gezeichnet. Eine grosse Empfehlung, um aus einer Leseflaute zu kommen und für einen cozy, aber nicht langweiligen, Read zwischendurch. Einfach Zucker!
ab Fr. 26.90
Produktbild Lightfall 1: Das verlorene Licht
5/5
  • A. Suwald
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Lightfall 1: Das verlorene Licht

Das war so gut! Ich habe das ganze Buch in höchstens 2 Stunden verschlungen. Die Stimmung ist richtig mythisch und die Illustrationen sind wirklich so so so toll. Die Geschichte ist eher einfach, (eher auch für Kinder gedacht) macht aber auch für Erwachsene unglaublichen Spass zu lesen. Grundsätzlich geht es darum, dass Bea für ihren Opa (der ein Schwein mit Bart ist ) Zutaten sammeln muss. Als sie auf ein Baum klettert, dessen Ast bricht, fällt sie fast hinunter. Unten steht aber Cad, der ihr dann hilft und sie auffängt. Cad möchte eben zu Beas Grossvater. Zusammen gehen sie also nach Hause, doch als sie dort ankommen, ist ihr Grossvater weg. Er hat nur einen Brief hinterlassen. Nun möchten sie ihn also finden und treffen unterwegs auf verschiedene Erlebnisse und Schwierigkeiten. Es schweisst die beiden immer näher zusammen und sie lernen sich zu vertrauen. Sie leben in einer Welt, in der es kein Licht gibt. Das heisst, sie mussten selbst Lichter bauen. Das macht die ganze Welt so besonders. Es gibt ganz viele lustige Fantasiefiguren, die die Welt noch individueller gestalten. Und alle sind richtig süss gezeichnet. Eine grosse Empfehlung, um aus einer Leseflaute zu kommen und für einen cozy, aber nicht langweiligen, Read zwischendurch. Einfach Zucker!

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