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Produktbild: Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des "Sturm"

Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des "Sturm" Leben, stilkritische Analyse und Werkverzeichnis

Fr. 118.00

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Abbildungen

mit 10 Abbildungen

Verlag

Traugott Bautz

Seitenzahl

600

Maße (L/B/H)

22.4/15.7/4.6 cm

Gewicht

1250 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88309-025-2

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.1988

Abbildungen

mit 10 Abbildungen

Verlag

Traugott Bautz

Seitenzahl

600

Maße (L/B/H)

22.4/15.7/4.6 cm

Gewicht

1250 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88309-025-2

Herstelleradresse

Verlag Traugott Bautz GmbH
Ellernstr. 1
99734 Nordhausen
DE
bautz@bautz.de

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  • Produktbild: Thomas Ring - ein Maler aus dem Umkreis des "Sturm"
  • Inhaltsverzeichnis

    Teil 1 Werkmonographie
    Vorwort

    EINLEITUNG

    1. BIOGRAPHIE
    1.1 Die Kindheit
    1.2 Die Jugendzeit in Berlin ab 1905 bis zum Ersten Weltkrieg
    1.2.1 Die Schule
    1.2.2 Der Chemigraph
    1.2.3 Emil Orlik und das Kunstgewerbe-Museum Berlin (1913/1914)
    1.2.4 Fusswanderung nach Italien (1913)
    1.2.5 Der Erste Weltkrieg - Kriegsdienst, Erschütterungen und Suche nach neuen Ausdrucksformen
    1.3 Die Berliner Zeit von 1919 bis 1932
    1.3.1 Berlin der Nachkriegszeit
    1.3.2 Ring und Dada-Berlin (1919/1920)
    1.3.3 Der "Sturm" (1920-1928)
    1.3.4 Das Bauhaus Weimar (1920)
    1.3.4.1 Der "Hocker"
    1.3.4.2 Begegnungen
    1.3.5 Zwischenspiele - Reisen, Freundschaften, Gedankenaustausch, Philosophisches
    1.3.6 Die Novembergruppe (1920-1922)
    1.3.6.1 Der "Offene Brief" und die Ausstellung 1921
    1.3.6.2 "Erste Internationale Kunstausstellung Düsseldorf" 1922
    1.3.7 Die "Juryfreie Kunstschau" (1920-1924)
    1.3.7.1 Die "Juryfreie Kunstschau" 1920
    1.3.7.2 Die "Juryfreie Kunstschau" 1921
    1.3.7.3 Die "Juryfreie Kunstschau" 1922
    1.3.7.4 Die "Juryfreie Kunstschau" 1923
    1.3.7.5 Die "Juryfreie Kunstschau" 1924
    1.3.8 Enrico Prampolini und die Ausstellung in Rom (1922)
    1.3.9 "Grosse Berliner Kunstausstellung" (1926-1928)
    1.3.9.1 "Die Abstrakten" 1926
    1.3.9.2 "Grosse Berliner Kunstausstellung" 1927
    1.3.9.3 "Grosse Berliner Kunstausstellung" 1928
    1.3.10 Spezifische naturwissenschaftliche und philosophische Anregungen
    1.3.11 Ring und Heinrich Vogeler (1927/1928)
    1.3.12 "Die Möbel- und Einrichtungsschau Berlin" (1930)
    1.3.13 Die Piscator-"Studio"-Bühne Berlin (1928)
    1.3.14 Arbeiter-Theaterbund Deutschland und Agitprop~Truppenbewegung (1929-1931)
    1.3.15 Politisches Engagement des Künstlers Ring und Ende der Weimarer Zeit
    1.4 Österreich bis zum Zweiten Weltkrieg
    1.4.1 Aufenthalt in Österreich (Ende 1932-1943 und 1946-1952)
    1.4.2 Die "Sezession Graz" (1937 und 1949)
    1.4.3 Ring und Psychologisches Institut in Strassburg (1943-1944)
    1.5 Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg

    II. RINGS KÜNSTLERISCHE KONZEPTION UND KUNSTTHEORETISCHE VORSTELLUNGEN

    2.1 Einflüsse der "absoluten Malerei"
    2.2 Rings kunsttheoretische Position zur "absoluten Malerei"
    2.3 Weitere befruchtende Begegnungen
    2.4 Rückbesinnung und Standortbestimmung

    III. ZUR FORMENSPRACHE

    3.1 Einleitung
    3.2 Die "kristallinen" Zeichnungen (1916-1921)
    3.3 Die "Kontrapunktik" und die "coincidentia oppositorum"
    3.3.1 Die Kontrapunktik
    3.3.2 Geometrie und das Symbolische
    3.3.2.1 Das Dreieck
    3.3.2.2 Der Kreis
    3.3.2.3 Die Ei-Form
    3.3.2.4 Unendlichkeitsmotiv und Spirale
    3.3.2.5 Die Zahl
    3.3.2.6 Zusammenfassung
    3.3.3 Die "coincidentia oppositorum"
    3.4 Zusammenhänge zwischen Musik und Malerei
    3.5 Konstruktive Konzeptionen
    3.5.1 Konstruktivistisches - Maschinenhaftes - Mythisches
    3.5.1.1 Konstruktivistische Tuschfederzeichnungen
    3.5.1.2 Konstruktiv-figurative Groteske
    3.5.1.3 Konstruktive Ölbilder
    3.5.1.4 "Konstruktion II" - transparente Umsetzung
    3.5.2 Freie lineare Konstruktionen
    3.6 Die figurative Malerei
    3.6.1 Die "Menschen-Serie" und formelhafte Variationen (1921)
    3.6.2 Konstruktive Figuration
    3.6.3 Geometrisch-konstruktive Figuration
    3.6.4 Das weibliche Sinnbild - "Anadyomene"
    3.6.5 "Aggression" - Das figurale Schlüsselwerk (1928)
    3.6.6 Zusammenfassung
    3.7 Bildnisse
    3.7.1 Das politische und sozialkritische Bildnis
    3.7.2 Freundesportraits - Selbstbildnisse -Familienbildnisse
    3.7.2.1 Freundes- und Bekanntenbildnisse
    3.7.2.2 Selbstbildnisse
    3.7.2.3 Bildnis Gertrud Ring
    3.7.2.4 Das Kinderbildnis
    3.7.3 Abstrakte Portraits
    3.7.4 Zusammenfassung
    3.8 Das Runen-Monogramm
    3.9 Schlussbemerkung

    Bibliographie und Verzeichnis der Ausstellungen von Thomas Ring

    Literaturverzeichnis
    Teil II Werkverzeichnis

    Einführung in den Oeuvre-Katalog

    Katalog

    1. Gemälde
    2. Aquarelle und Gouachen
    3. Zeichnungen
    3.1 Zeichnungen in Tusche, Tinte oder Sepia
    3.2 Zeichnungen in Bleistift
    3.3 Zeichnungen in Pastell
    3.4 Zeichnungen in Farbstift
    3.5 Zeichnungen in Ölkreide, Kreide oder Bister
    3.6 Zeichnungen in Kohle
    3.7 Zeichnungen in Rötel
    3.8 Zeichnungen in Filzstift
    3.9 Zeichnungen in Kugelschreiber
    4. Collagen
    5. Druckgraphik
    5.1 Holzschnitt
    5.2 Linolschnitt
    5.3 Radierungen
    5.4 Lithographien
    6. Reliefs
    7. Möbel

    Personenregister

    Anhang