Produktbild: Das Brot der frühen Jahre

Das Brot der frühen Jahre Erzählung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.1978

Verlag

dtv

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19/12/1.2 cm

Gewicht

126 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

27. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-01374-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.1978

Verlag

dtv

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

19/12/1.2 cm

Gewicht

126 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

27. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-01374-1

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    4/5

    09.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine überzeugende Darstellung der Nachkriegszeit

    Der Hunger der Nachkriegszeit prägt das Leben und das Verhalten von Protagonist Walter Fendrich, der auf der Suche ist, sich mühsam in der Stadt durchschlägt, verschiedene berufliche Tätigkeiten ausprobiert und schließlich in der Reparatur von Waschmaschinen sein Auskommen findet. Es ist eine Erzählung von einem Autor, der die Kriegsjahre und die Folgezeit selbst erlebt hat und diese glaubwürdig vermitteln kann. Auszehrung und Ausbeutung bewirken, dass die Menschen abstumpfen. Die Atmosphäre ist unterkühlt und alles dreht sich darum, wie man seinen leeren Magen füllt. In dieser vom reinen Überlebensdrang gezeichneten Zeit lernt Fendrich die junge Frau Hedwig Muller kennen, die im selben Dorf wie er aufgewachsen ist und in der Stadt eine Wohnung sucht. Die Liebe zu ihr gibt seinem Leben eine neue Perspektive. Böll versteht es, die Nachkriegszeit fühlbar und überzeugend darzustellen.

  • Beat (also schnon Ü55)

    aus Meilen

    4/5

    10.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine andere Sicht auf Deutschland

    Die Entbehrungen der Deutschen nach dem Krieg sind mir zwar bekannt, doch irgendwie nicht tief ins Bewusstsein eingedrungen. Ich fand das Buch verstörend, auch wenn nichts Schlimmes passiert, doch man merkt, dass diese Zeit von der Gewalt in den Jahren davor geprägt ist. Spannend fand ich die Darstellung des Denkens in sehr formalen Kategorien, es ist ein Eintauchen in eine ganz andere Welt, die doch noch gar nicht so lange her und uns heute völlig fremd ist.

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