Geschichte der Ökonomie

Inhaltsverzeichnis

Martin Luther: Bedenken von Kaufshandlung (1524) - Johannes Coler: Oeconomia, oder Haussbuch (1632) - Johann Joachim Becher: Politischer Discurs (1668) - Wolf Helmhard von Hohberg: Georgica Curiosa; Von dem Adelichen Land- und Feld-Leben (1682) - Johann Peter von Ludewig: Von der neuen Oeconomie-Profession (1727) - Zincke/Müller/Zedler: Universallexikon (1748) - Johann Heinrich Gottlob Justi: Kurzer systematischer Grundriss aller ökonomischen und Kameralwissenschaften (1761) - Johann August Schlettwein: Grundsätze der echten Staatswirtschaft (1779) - Georg Sartorius: Von der Mitwirkung der obersten Gewalt zur Beförderung des Nationalreichtums (1806) - Albrecht Thaer: Ökonomie oder Die Lehre von den Verhältnissen, von der Einrichtung und Direktion der Wirtschaft (1809) - Adam Müller: Die heutige Wissenschaft der Nationalökonomie kurz und fasslich dargestellt (1816) - Karl Heinrich Rau: Grundsätze der Volkswirtschaftslehre: Einleitung (1826) - Friedrich Benedict Wilhelm Hermann: (1832/1870) - Friedrich List: Das Wesen und der Wert einer nationalen Gerwerbsproduktivkraft (1839) - Carl Wilhelm Christian Schüz: Das sittliche Moment in der Volkswirtschaft (1844) - Wilhelm Georg Friedrich Roscher: Absatzkrisen (1849/1882) - Karl Marx: (1861-1863) - Bruno Hildebrand: Natural-, Geld und Kreditwirschaft (1864) - Gustav Schmoller: Eröffnungsrede auf der Eisenacher Versammlung zur Besprechung der sozialen Frage (1872) - Carl Menger: Über die sogenannte ethische Richtung der politischen Ökonomie (1883) - Adolph Wagner: (1893) - Kommentar der Herausgeber

Geschichte der Ökonomie

Vierhundert Jahre deutscher Wirtschaftstheorie in 21 klassischen Texten

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Beschreibung


Woher kommt eigentlich das ökonomische Denken, das in unserer Kultur unübersehbar eine Zentralstellung einnimmt? Es war ein ständiger Begleiter der Industriegesellschaft, in der das wirtschaftliche Argument zu einem der wichtigsten wurde und sich die Wirtschaftswissenschaften zu einer Leitwissenschaft entwickelten. Aber es gibt auch literarische und wissenschaftliche Anfänge, die weiter als bis zu Adam Smith und bis zur Industriellen Revolution zurückreichen. In deutscher Sprache findet sich vom 16. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts eine ganze Reihe von Texten von zumeist hohem Bekanntheitsgrad bei den Zeitgenossen und besonderem Ansehen bei der Nachwelt, die in oft sehr profilierter Weise etwas über den Weg unserer ökonomischen Zivilisation verraten. Der vorliegende Band bietet vierhundert Jahre deutscher Wirtschaftstheorie in 21 klassischen Texten, in denen sich ökonomisches Denken mit einer Beschleunigung entfaltet, die in der Vorgeschichte keinen Vergleich findet.

Birger P. Priddat ist Seniorprofessor für Wirtschaft und Philosophie an der Universität Witten/Herdecke.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.10.2000

Herausgeber

Johannes Burkhardt + weitere

Verlag

Deutscher Klassiker Verlag

Seitenzahl

975

Maße (L/B/H)

19.8/12.8/5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.10.2000

Herausgeber

Verlag

Deutscher Klassiker Verlag

Seitenzahl

975

Maße (L/B/H)

19.8/12.8/5 cm

Gewicht

626 g

Auflage

1

Reihe

Bibliothek Deutscher Klassiker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-618-66810-7

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