Die Bankerin

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Kriminalroman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

28881

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.1999

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

416

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

28881

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.1999

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18/11.5/4.2 cm

Gewicht

359 g

Auflage

29. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-61264-4

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3.6

5 Bewertungen

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bisher schlechtester Krimi des Autors

Bewertung aus Offenbach am 15.08.2014

Bewertungsnummer: 852453

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war der bisher schlechteste Krimi von Andreas Franz, den ich gelesen habe. Es war kein Krimi, sondern ein Roman, nicht gerade fesselnd. Da ich bisher 19 Bücher gelesen habe, hatte ich auch etwas anderes erwartet.

bisher schlechtester Krimi des Autors

Bewertung aus Offenbach am 15.08.2014
Bewertungsnummer: 852453
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Dies war der bisher schlechteste Krimi von Andreas Franz, den ich gelesen habe. Es war kein Krimi, sondern ein Roman, nicht gerade fesselnd. Da ich bisher 19 Bücher gelesen habe, hatte ich auch etwas anderes erwartet.

Die erstaunliche Charakterwandlung eines Mannes

CaWa - die Leseratte aus Hilden am 24.06.2009

Bewertungsnummer: 605321

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei weitem der schwächste Roman von Andreas Franz – und ich habe alle gelesen! Schon nach wenigen Seiten, ist dem gewieftem Leser klar, wer die Fäden zieht und wie die Story weitergeht. Sehr voraussehbar. Schade, aber nicht jedes Buch kann ein Knaller sein. Kurz zum Inhalt: David v. Marquardt ist das, was man einen erfolgreichen Jungunternehmer nennt. Mit seinen knapp vierzig Jahren hat er sich bereits ein florierendes Unternehmen aufgebaut und lebt mit seiner Familie in einer luxuriösen Wohnung. Doch das sorglose Leben endet in einer Tragödie, als David erkennt, dass sein Partner ihn schamlos belogen und betrogen hat. Plötzlich steht er vor dem Nichts. David, seit 20 Jahren verheiratet, war seiner Frau niemals untreu. Seine Familie stand für ihn immer an erster Stelle. Aber das Angebot der Bankerin ist für ihn die einzige Rettung aus der Misere. Denn David ist von heute auf morgen hoch verschuldet, Firma weg, Haus weg, Jaguar weg. Das einzige was der Familie bleibt, ist ein verkommenes Appartement in einer ebenso verkommenen Hochhaussiedlung. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als einen Job in der Poststelle eines ehemaligen Konkurrenten anzunehmen, um seine Frau und die vier Kinder über Wasser halten zu können. Demütigung pur! Sein letzter Rettungsanker ist die Bank. Dort trifft er auf eine Frau, die ihm Hilfe verspricht. Allerdings nicht ganz selbstlos. Sie bietet ihm an, für gewisse sexuelle Gefälligkeiten, die Raten seines Kredits zu übernehmen. Die geordnete Welt des soliden Menschen David bricht wie ein Kartenhaus zusammen, als er sich auf dieses dubiose Angebot einlässt. Die Ereignisse beginnen, sich zu überschlagen. Die Charakterwandlung Davids ist mehr als unwahrscheinlich, zumal in dieser kurzen Zeitspanne. Vom treuen Gatten zum notorischen Lügner? Vom Abstinenzler zum Alkoholiker in zwei Monaten? Und dann verliebt David sich auch noch in einen Teenager? Zu dick aufgetragen, um glaubwürdig zu klingen. Hier wäre weniger mehr gewesen.

Die erstaunliche Charakterwandlung eines Mannes

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Bewertungsnummer: 605321
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei weitem der schwächste Roman von Andreas Franz – und ich habe alle gelesen! Schon nach wenigen Seiten, ist dem gewieftem Leser klar, wer die Fäden zieht und wie die Story weitergeht. Sehr voraussehbar. Schade, aber nicht jedes Buch kann ein Knaller sein. Kurz zum Inhalt: David v. Marquardt ist das, was man einen erfolgreichen Jungunternehmer nennt. Mit seinen knapp vierzig Jahren hat er sich bereits ein florierendes Unternehmen aufgebaut und lebt mit seiner Familie in einer luxuriösen Wohnung. Doch das sorglose Leben endet in einer Tragödie, als David erkennt, dass sein Partner ihn schamlos belogen und betrogen hat. Plötzlich steht er vor dem Nichts. David, seit 20 Jahren verheiratet, war seiner Frau niemals untreu. Seine Familie stand für ihn immer an erster Stelle. Aber das Angebot der Bankerin ist für ihn die einzige Rettung aus der Misere. Denn David ist von heute auf morgen hoch verschuldet, Firma weg, Haus weg, Jaguar weg. Das einzige was der Familie bleibt, ist ein verkommenes Appartement in einer ebenso verkommenen Hochhaussiedlung. Ihm bleibt nichts anderes übrig, als einen Job in der Poststelle eines ehemaligen Konkurrenten anzunehmen, um seine Frau und die vier Kinder über Wasser halten zu können. Demütigung pur! Sein letzter Rettungsanker ist die Bank. Dort trifft er auf eine Frau, die ihm Hilfe verspricht. Allerdings nicht ganz selbstlos. Sie bietet ihm an, für gewisse sexuelle Gefälligkeiten, die Raten seines Kredits zu übernehmen. Die geordnete Welt des soliden Menschen David bricht wie ein Kartenhaus zusammen, als er sich auf dieses dubiose Angebot einlässt. Die Ereignisse beginnen, sich zu überschlagen. Die Charakterwandlung Davids ist mehr als unwahrscheinlich, zumal in dieser kurzen Zeitspanne. Vom treuen Gatten zum notorischen Lügner? Vom Abstinenzler zum Alkoholiker in zwei Monaten? Und dann verliebt David sich auch noch in einen Teenager? Zu dick aufgetragen, um glaubwürdig zu klingen. Hier wäre weniger mehr gewesen.

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