Vorverurteilung durch die Presse
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
14.12.1999
Verlag
NomosSeitenzahl
334
Maße (L/B/H)
22.8/15.5/2.1 cm
Gewicht
500 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7890-6308-4
Die Untersuchung
- leitet die grundsätzliche Bindung der Presse an die Unschuldsmaxime her
- entwickelt praxisrelevante Regeln für einen verantwortungsbewussten redaktionellen Umgang mit dem publizistischen Präjudizierungsverbot und
- zeigt die Schwächen des Straf- und Zivilrechts bei der Vermittlung effektiven Rechtsschutzes auf.
Anhand einer umfassenden Aktenanalyse der Spruchpraxis des Deutschen Presserates werden auch die alternativen Schutzmechanismen der freiwilligen Presseselbstkontrolle einbezogen: Ist die Beschwerdearbeit des Presserats imstande, Journalisten mehr Handlungssicherheit zu vermitteln und dadurch zukünftige Schäden durch öffentliche Vorverurteilung bereits im Vorfeld zu verhindern?
Das Werk wendet sich daher an alle presserechtlich interessierten Juristen in Zeitungs- und Verlagshäusern, Anwaltskanzleien und Presseverbänden, zugleich aber auch und gerade an Journalisten.
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