Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
30.08.2001
Verlag
NomosSeitenzahl
221
Maße (L)
22.6 cm
Gewicht
326 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7890-7482-0
Die Arbeit behandelt die Frage, ob die Regelung, die das deutsche Recht in den
51 und 24 UrhG zur Entlehnungsfreiheit i.w.S. trifft, den Anforderungen an die Praxis gerecht wird – unter Berücksichtigung des Interessenausgleichs zwischen Urheber (Art. 14 GG) und Allgemeinheit bzw. neuer Wertschöpfer (Art. 6 GG).
Die Arbeit grenzt zunächst die Entlehnungsfreiheit von Tatbeständen der Übernahme ab. Im Anschluss werden die Fälle der Entlehnung für die unterschiedlichen Werkkategorien und Medien (Sprachwerke, Bild, Film, online-Dienste und Musik) und die durch die technische Entwicklung beeinflussten Schwierigkeiten dargestellt. Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, dass die geltenden Entlehnungsvorschriften in ihrer kasuistischen Konzeption zu eng sind, um atypischen oder innovativen Werkneuschöpfungen gerecht werden zu können. Eine Lösung ist de lege ferenda herbeizuführen.
Das Werk richtet sich an den akademischen Bereich wie auch an die mit der Problematik der Entlehnung regelmässig befassten Personenkreise insbesondere im Bereich der Filmwirtschaft sowie der Produktionsgesellschaften im Bereich der neuen Medien.
Der Autor ist Rechtsanwalt in Berlin.
51 und 24 UrhG zur Entlehnungsfreiheit i.w.S. trifft, den Anforderungen an die Praxis gerecht wird – unter Berücksichtigung des Interessenausgleichs zwischen Urheber (Art. 14 GG) und Allgemeinheit bzw. neuer Wertschöpfer (Art. 6 GG).
Die Arbeit grenzt zunächst die Entlehnungsfreiheit von Tatbeständen der Übernahme ab. Im Anschluss werden die Fälle der Entlehnung für die unterschiedlichen Werkkategorien und Medien (Sprachwerke, Bild, Film, online-Dienste und Musik) und die durch die technische Entwicklung beeinflussten Schwierigkeiten dargestellt. Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, dass die geltenden Entlehnungsvorschriften in ihrer kasuistischen Konzeption zu eng sind, um atypischen oder innovativen Werkneuschöpfungen gerecht werden zu können. Eine Lösung ist de lege ferenda herbeizuführen.
Das Werk richtet sich an den akademischen Bereich wie auch an die mit der Problematik der Entlehnung regelmässig befassten Personenkreise insbesondere im Bereich der Filmwirtschaft sowie der Produktionsgesellschaften im Bereich der neuen Medien.
Der Autor ist Rechtsanwalt in Berlin.
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