Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
30.06.1998
Abbildungen
mit 15 Abbildungen
Verlag
NomosSeitenzahl
155
Maße (L)
23 cm
Gewicht
246 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7890-5375-7
Der kommunale Verwaltungsumbau hat in den 90er Jahren beachtliche Ergebnisse vorzuweisen, aber immer noch wird er in vielen Rathäusern isoliert geplant, ohne aus (Miss-)Erfolgen an anderen Orten Konsequenzen zu ziehen. Auch ist nicht zu übersehen, dass die Umbaumassnahmen mancherorts ins Stocken geraten sind, ein offener Erfahrungs- und Erkenntnisaustausch über die Stadtgrenzen hinweg ist notwendig.
Mit der in diesem Buch dokumentierten Arbeitstagung wurde ein erster Knoten für ein solches kommunales Netzwerk geknüpft. In drei fortgeschrittenen Modernisierungskommunen: Hagen, Saarbrücken und Wuppertal, allesamt Speyer-Preisträger der letzten Jahre, wird eine kritische "Baustellenbesichtigung" vorgenommen. Jeweils drei kommunale Akteursgruppen kommen zu Wort: die für das Modernisierungsvorhaben verantwortlich zeichnende politische beziehungsweise kommunale Spitze, die Personalvertretung sowie die externe Beratung und Begleitforschung.
Insgesamt zeigt sich, dass es auf dem Modernisierungsgelände zwar keinen "Königsweg" gibt; die Hindernisse, an denen der Reformwille erlahmte, lassen sich aber benennen, und Wege lassen sich aufzeigen, wie die kommunale Verwaltungsmodernisierung erfolgreich fortgeführt werden kann.
Mit der in diesem Buch dokumentierten Arbeitstagung wurde ein erster Knoten für ein solches kommunales Netzwerk geknüpft. In drei fortgeschrittenen Modernisierungskommunen: Hagen, Saarbrücken und Wuppertal, allesamt Speyer-Preisträger der letzten Jahre, wird eine kritische "Baustellenbesichtigung" vorgenommen. Jeweils drei kommunale Akteursgruppen kommen zu Wort: die für das Modernisierungsvorhaben verantwortlich zeichnende politische beziehungsweise kommunale Spitze, die Personalvertretung sowie die externe Beratung und Begleitforschung.
Insgesamt zeigt sich, dass es auf dem Modernisierungsgelände zwar keinen "Königsweg" gibt; die Hindernisse, an denen der Reformwille erlahmte, lassen sich aber benennen, und Wege lassen sich aufzeigen, wie die kommunale Verwaltungsmodernisierung erfolgreich fortgeführt werden kann.
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