Band 10
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.06.1998
Abbildungen
mit Abbildungen und Tabellen
Verlag
NomosSeitenzahl
174
Maße (L/B/H)
22.8/15.3/1.2 cm
Gewicht
272 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7890-5386-3
»Organisierte Kriminalität? Ich weiss nicht, was das ist, aber es steigt« - so die launige Antwort eines hochrangigen Polizeibeamten am Rande einer einschlägigen Tagung. Sie umreisst zugleich den Ansatzpunkt dieser Studie: Müssen die Bürger nicht das Vertrauen in die Demokratie verlieren, wenn sie fast täglich - durch eigene Anschauung oder durch die Berichterstattung in den Massenmedien - mit Organisierter Kriminalität (wie der hier behandelten Schutzgelderpressung) oder mit Klagen über Defizite in der Verbrechensbekämpfung konfrontiert sind?
Empirisches Material hierzu lieferte eine bundesweite Befragung von annähernd achttausend Gastronomen deutscher und ausländischer Herkunft. Inhaltliche Schwerpunkte der Befragung waren Delikte im Bereich der Erpressung und Korruption.
Die angesichts der zu erwartenden Verunsicherung überraschenden Ergebnisse erläutert der Verfasser überzeugend mit Hilfe der Systemtheorie.
Der Autor ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen und Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie der Universität Hamburg.
»Inhaltlich geht die Studie weit über eine reine Ergebnisdarstellung und -interpretation hinaus und bettet die Resultate differenziert in soziologisch orientierte Vertrauensforschungen ein. ... Hier wurde ein Buch vorgelegt, das auf wissenschaftlicher Grundlage alternative Denkanstösse für ein aktuelles Thema bietet.«
Dipl.-Päd. Karin Roitsch, in: Europ. Beiträge zu Kriminalität
und Prävention 3/98
Empirisches Material hierzu lieferte eine bundesweite Befragung von annähernd achttausend Gastronomen deutscher und ausländischer Herkunft. Inhaltliche Schwerpunkte der Befragung waren Delikte im Bereich der Erpressung und Korruption.
Die angesichts der zu erwartenden Verunsicherung überraschenden Ergebnisse erläutert der Verfasser überzeugend mit Hilfe der Systemtheorie.
Der Autor ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen und Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie der Universität Hamburg.
»Inhaltlich geht die Studie weit über eine reine Ergebnisdarstellung und -interpretation hinaus und bettet die Resultate differenziert in soziologisch orientierte Vertrauensforschungen ein. ... Hier wurde ein Buch vorgelegt, das auf wissenschaftlicher Grundlage alternative Denkanstösse für ein aktuelles Thema bietet.«
Dipl.-Päd. Karin Roitsch, in: Europ. Beiträge zu Kriminalität
und Prävention 3/98
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