Die Reise nach Petuschki

Die Reise nach Petuschki

Ein Poem

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Dieser Roman ist ein singuläres Meisterwerk - und es ist zweifellos ein hochprozentiger Text der Weltliteratur. Seit 1978 hat sich die absurde Schilderung einer Sauftour, die innerhalb der russischen Literatur ihresgleichen sucht, vom Geheimtip zum Dauerseller gewandelt.

»Vergnüglich« ("Welt am Sonntag")
»Ich habe noch nie ein lustigeres und nie ein traurigeres Buch gelesen.« ("Die Welt")

Wenedikt Jerofejew wurde 1938 in Kirowsk geboren. Wegen seiner antisowjetischen Haltung von der Universität relegiert, schlug er sich mit verschiedenartigsten Gelegenheitsarbeiten durch. Sein Meisterwerk »Die Reise nach Petuschki« entstand 1969, es wurde 1973 erstmals auf russisch in Israel publiziert, in der Sowjetunion erschien es erst 1988. Am 11. Mai 1990 ist Wenedikt Jerofejew in Moskau gestorben.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.1987

Verlag

Piper

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18.8/12/2 cm

Gewicht

174 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.1987

Verlag

Piper

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18.8/12/2 cm

Gewicht

174 g

Auflage

21

Originaltitel

Moskwa- Petuschki

Übersetzer

Natascha Spitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-20671-6

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Zum Brüllen komisch !

Bewertung am 30.04.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenja reist mit dem Zug von Moskau nach Petuschki, wo er endlich seine Geliebte wiedersehen wird. Da er sich etwas zuviel mit Alkohol in den verschiedensten Darreichungsformen beschäftigt, wird aus einer beschaulichen Reise bald eine der wildesten Sauftouren der Weltliteratur. Den Inhalt hier zu beschreiben ist einfach unmöglich, zu wild die Erlebnisse und Gedanken des Protagonisten. Die eigentlich einzige Frage, die in seinen Gesprächen über Gott und die Welt offen bleibt, ist, "wie Puschkin sich den Tod geholt hat". Dafür kennt der geneigte Leser ab sofort die richtige Rezeptur für die Cocktails "Kuss der Tante Klara", "Kanaanbalsam" und "Geist von Genf", weiss, warum Schiller Champagner trank und Goethe nicht, und wie das damals war mit Simone de Beauvoir und Sartre in Paris. Beste Unterhaltung voller Wahnsinn und Anspielungen, ein zum Brüllen komisches Buch mit einem leider herzzerreissenden Ende. Unvergesslich !

Zum Brüllen komisch !

Bewertung am 30.04.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenja reist mit dem Zug von Moskau nach Petuschki, wo er endlich seine Geliebte wiedersehen wird. Da er sich etwas zuviel mit Alkohol in den verschiedensten Darreichungsformen beschäftigt, wird aus einer beschaulichen Reise bald eine der wildesten Sauftouren der Weltliteratur. Den Inhalt hier zu beschreiben ist einfach unmöglich, zu wild die Erlebnisse und Gedanken des Protagonisten. Die eigentlich einzige Frage, die in seinen Gesprächen über Gott und die Welt offen bleibt, ist, "wie Puschkin sich den Tod geholt hat". Dafür kennt der geneigte Leser ab sofort die richtige Rezeptur für die Cocktails "Kuss der Tante Klara", "Kanaanbalsam" und "Geist von Genf", weiss, warum Schiller Champagner trank und Goethe nicht, und wie das damals war mit Simone de Beauvoir und Sartre in Paris. Beste Unterhaltung voller Wahnsinn und Anspielungen, ein zum Brüllen komisches Buch mit einem leider herzzerreissenden Ende. Unvergesslich !

Pflichtlektüre für Zug-Reisende

Sandra am 21.04.2010

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Reisebuch schlechthin, es lädt ein zum Mitdenken, Mitfühlen, Mittrinken. Eines der ganz, ganz seltenen Bücher, die zum ständigen Begleiter werden dürfen, ohne ihren Besitzer bieder wirken zu lassen. Ich verneige und bedanke mich!

Pflichtlektüre für Zug-Reisende

Sandra am 21.04.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Reisebuch schlechthin, es lädt ein zum Mitdenken, Mitfühlen, Mittrinken. Eines der ganz, ganz seltenen Bücher, die zum ständigen Begleiter werden dürfen, ohne ihren Besitzer bieder wirken zu lassen. Ich verneige und bedanke mich!

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von Wenedikt Jerofejew

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