Die Inhaltskontrolle von Verbraucherverträgen.
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
30.05.2000
Verlag
Duncker & HumblotSeitenzahl
150
Maße (L/B/H)
23.3/15.9/1 cm
Gewicht
210 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-428-10030-9
24a AGBG sind auch Klauseln, die nur für einen einzelnen Vertrag formuliert werden (Einmalklauseln), und auch solche Klauseln, die von unparteiischen Dritten vorgeschlagen werden (Drittklauseln), der Kontrolle nach dem AGB-Gesetz unterworfen. Vor allem gilt für Verbraucherverträge gemäss
24a Nr. 3 AGBG ein besonderer Massstab der Inhaltskontrolle. Die Auswirkungen des
24a AGBG auf die Praxis der Klauselkontrolle sind noch weitgehend ungeklärt. Vor allem in bezug auf den Kontrollmassstab sind zahlreiche Fragen umstritten. Eingehende Erörterungen der Problematik sind bisher jedoch selten.
Der Autor versucht diese Lücke zu schliessen. Im Vordergrund steht die Untersuchung des geänderten Massstabs der Inhaltskontrolle. Durch den neuen
24a Nr. 3 AGBG gewinnt die Inhaltskontrolle bei Verbraucherverträgen eine zusätzliche Komponente, die dem AGB-Gesetz bisher fremd war. Die neue, zweistufige Inhaltskontrolle nach dem AGB-Gesetz wird ausführlich erläutert. Die »Umstände des Vertragsabschlusses«, auf die
24a Nr. 3 Bezug nimmt, werden in Fallgruppen geordnet und auf ihre Bedeutung für die Inhaltskontrolle hin untersucht. In weiteren Abschnitten werden die übrigen Aspekte der Inhaltskontrolle von Verbrauchern erörtert, etwa die sehr umstrittene Ausweitung der AGB-Kontrolle auf Verträge, die von einem neutralen Dritten, etwa einem Notar, entworfen wurden.
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