• Produktbild: Liquiditäts- und Effizienzmessung im Aktienhandel
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Band 22

Liquiditäts- und Effizienzmessung im Aktienhandel Dimensionen des Preisbildungsprozesses auf einem kontinuierlichen elektronischen Anlegerauktionsmarkt

Fr. 87.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2005

Abbildungen

XXIX, mit 13 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

257

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.6 cm

Gewicht

376 g

Auflage

2005

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-0826-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2005

Abbildungen

XXIX, mit 13 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

257

Maße (L/B/H)

21/14.8/1.6 cm

Gewicht

376 g

Auflage

2005

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-0826-9

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I Liquidität und Effizienz im Preisbildungsprozess einer Aktie auf einem kontinuierlichen Auktionsmarkt mit offenem, elektronischem Orderbuch.- I - 1 Liquidität und Effizienz im Preisbildungsprozess als Grundlage für die Marktqualität.- I - 2 Der Liquiditäts- und Effizienzbegriff im kontinuierlichen Aktienauktionshandel.- I - 2.1 Der kontinuierliche Aktienhandel auf einem Anlegerauktionsmarkt mit offenem, elektronischem Orderbuch als Untersuchungsobjekt.- I - 2.2 Definitionsansätze für den Begriff der Liquidität.- I - 2.3 Der mehrdimensionale Liquiditätsbegriff nach Harris.- I - 2.4 Das Bietverhalten der Marktteilnehmer als Quelle der Liquidität.- I - 2.4.1 Aktive und passive Strategien bei der Ordererteilung.- I - 2.4.2 Abschlusskursvorteil und Ausführungswahrscheinlichkeit eines Gebots: Ein Modell für strategisches Bietverhalten.- I - 2.4.3 Angebot und Nachfrage von Liquidität.- I - 2.4.4 Die Präsenzkomponente im elektronischen Wertpapierhandel.- I - 2.4.4.1 Spezielle Orderformen.- I - 2.4.4.2 Orderbuchbeobachter.- I - 2.5 Volatilitätskomponenten der Preisbewegungen als Bestimmungsgrössen der Effizienz im Preisbildungsprozess einer Aktie.- I - 2.5.1 Permanente Preisbewegungen.- I - 2.5.2 Transitorische Preisbewegungen.- I - 2.5.3 Volatilitätskomponenten der Preisbewegungen.- I - 2.5.4 Marktnähe der Abschlusskurse und Volatilitätskomponenten.- I - 2.6 Liquidität und Effizienz im Preisbildungsprozess: Die Unterscheidung in latente und realisierte Markteffizienz.- I - 3 Zusammenfassung der theoretischen Grundlagen und Formulierung von Qualitätsanforderungen an Liquiditäts- und Effizienzmasse.- I - 3.1 Dimensionalität und Effizienz im Preisbildungsprozess.- I - 3.2 Anforderungen an Liquiditäts- und Effizienzmasse für den Preisbildungsprozess.- II Eingeführte statistische Konzepte und Verfahren zur Quantifizierung der Liquidität und Effizienz im Effektenhandel.- II -1 Eingeführte Liquiditäts- und Effizienzmasse und ein Vorschlag zur Kategorisierung.- II - 2 Vorabschlussmasse: Liquiditäts- und Effizienzmessung auf der Basis von Orderbuchinformationen.- II - 2.1 Explizite Geld-Brief-Spannen: Orderbuch-Spannenmasse.- II - 2.2 Handelbare Mengen und Tiefe des Orderbuchs.- II - 2.2.1 Round Trip Kosten.- II - 2.2.2 Effektive Spannen.- II - 2.2.3 Der Liquiditätsquotient von Chordia, Roll und Subrahmanyam.- II - 3 Nachabschlussmasse: Liquiditäts- und Effizienzmessung unter Verwendung von Transaktionsdaten.- II - 3.1 Transaktionsfrequenz und Transaktionslatenz.- II - 3.2 Transaktionsvolumen.- II - 3.3 Transaktionskurse als Grundlage für Liquiditätsmasse.- II - 3.3.1 Liquiditätsraten.- II - 3.3.1.1 Die Liquiditätsrate von Cooper, Groth und Avera („Amivest Liquidity Ratio“).- II - 3.3.1.2 Die Liquiditätsrate von Marsh und Rock.- II - 3.3.1.3 Weitere Liquiditätsraten.- II - 3.3.2 Implizite Spannenmasse.- II - 3.3.2.1 Naive Schätzverfahren für die implizite Geld-Brief-Spanne.- II - 3.3.2.2 Das Roll-Modell zur Schätzung der impliziten Geld-Brief-Spanne.- II - 3.3.2.3 Modifikationen des Roll-Modells.- II - 3.3.2.4 Die Momentenmethode nach Smith und Whaley zur Schätzung der impliziten Geld-Brief-Spanne.- II - 3.3.3 Liquiditätsmessung anhand von Benchmarks für die Markteffizienz.- II - 3.3.3.1 Der Market Impact nach Berkowitz, Logue und Noser.- II - 3.3.3.2 Varianzquotienten als Liquiditätsmass.- II - 4 Zusammenfassung und vorläufige Aufgabenstellungen für die empirische Untersuchung.- II - 4.1 Zusammenfassung und systematischer Überblick.- II - 4.2 Vorläufige Aufgabenstellungen für die empirische Untersuchung.- III Ein alternativer, zeitreihentheoretisch begründeter Ansatz zur Bestimmung von Liquidität und Effizienz im Preisbildungsprozess.- III -1 Eine Präzisierung des Liquiditäts- und Effizienzbegriffs auf Basis von Stationaritätseigenschaften der Transaktionskursreihe einer Aktie.- III - 2 Die Effizienzmessung im Preisbildungsprozess auf der Basis eines Local-Level-Modells für die logarithmierten Transaktionskurse.- III - 2.1 Die instationäre Kursverlaufskomponente: Ein Random Walk als Modell effizienter Kursbewegungen.- III - 2.2 Die stationäre Kursverlaufskomponente: Ein White-Noise-Prozess als Modell für liquiditätsinduzierte Kursbewegungen.- III - 2.3 Das Signal-Noise-Ratio im Local-Level-Modell als Grundlage für das Liquiditätsmass ?.- III - 2.4 Das frequenzkorrigierte Signal-Noise-Ratio als Mass der latenten Markteffizienz.- III - 2.5 Der Autokorrelationskoeffizient der Transaktionsrenditen als Grundlage für die Effizienzmessung.- III - 2.5.1 Der empirische Autokorrelationskoeffizient.- III - 2.5.2 Der empirische Varianzquotient zweiter Ordnung.- III - 2.5.3 Winsorisierung von empirischen Autokorrelationskoeffizienten in Teilstichproben.- III - 2.6 Die Darstellung des Local-Level-Modells als Moving-Average- Prozess der Transaktionsrenditen.- III - 3 Zusammenfassung und Vergleich der vorgeschlagenen Masse mit eingeführten Liquiditäts- und Effizienzmassen.- III - 4 Erweiterung und Konkretisierung der Aufgabenstellungen für den empirischen Teil.- IV Eine empirische Untersuchung des Preisbildungsprozesses auf einem elektronischen Auktionsmarkt anhand von hochfrequenten Kapitalmarktdaten des XETRA-Aktienhandels.- IV -1 Datenbasis und Grundlagen der empirischen Auswertung.- IV -1.1 Der XETRA-Datensatz der DAX-30-Werte aus dem Juli 2002.- IV -1.1.1 Bereinigungsverfahren für fehlerbehaftete Daten.- IV -1.1.2 Transformationsverfahren für Variable des Preisbildungsprozesses.- IV -1.1.3 Beschränkung der Untersuchung auf den kontinuierlichen XETRA-Handel von 9:00 bis 18:00 Uhr.- IV -1.2 Empirische Überprüfung der Local-Level-Modellierung für den Transaktionskursverlauf..- IV -1.3 Deskriptive Darstellung ausgesuchter Masszahlen des Preisbildungsprozesses und Wahl der Aggregationsebene für die Primäranalyse.- IV -1.3.1 Das Verhalten ausgesuchter Masszahlen des Preisbildungsprozesses im Verlauf des Untersuchungsmonats.- IV -1.3.2 Zirkadianes Verhalten ausgewählter Masszahlen des Preisbildungsprozesses.- IV -1.3.3 Der Handelstag als Aggregationsebene für die Primäranalyse.- IV - 2 Primäranalyse: Intra-Aktien-Untersuchung des Preisbildungsprozesses.- IV - 2.1 Adjustierung für Niveau-Unterschiede zwischen Aktien und zwischen Handelstagen.- IV - 2.2 Korrelationsuntersuchung von Masszahlen des Preisbildungsprozesses einzelner Aktien.- IV - 2.3 Dimensionalitätsuntersuchung des Preisbildungsprozesses einzelner Aktien.- IV - 3 Sekundäranalyse: Inter-Aktien-Untersuchung des Preisbildungsprozesses.- IV - 3.1 Marktexogene Einflüsse und technisch bedingte Zusammenhänge im Preisbildungsprozess.- IV - 3.2 Korrelationsuntersuchung von Masszahlen des Preisbildungsprozesses beim Vergleich verschiedener Aktien.- IV. 4 Zusammenfassung des empirischen Teils.- Zusammenfassung und Ausblick.