Der Familienentlastende Dienst Zukunftsprojekt
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
04.10.2004
Herausgeber
Rolf EbelingVerlag
IbidemSeitenzahl
204
Maße (L/B/H)
1.1/14.8/21 cm
Gewicht
264 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-89821-304-2
93 BSHG oder der anhaltend rezessiven wirtschaftliche Lage der Bundesrepublik und der damit verbundenen Knappheit finanzieller Ressourcen seitens der öffentlichen Hand, kommt auf die soziale Arbeit nun die Frage zu, wie sich die Angebote von Einrichtungen und Institutionen effektiver gestalten lassen.
Der grösste Druck auf Einrichtungen der sozialen Arbeit kommt bisher vorwiegend aus den Reihen der Geldgeber, die auf eine Reduzierung der Kosten von sozialen Dienstleistungen drängen. Das Streben nach Qualität bedeutet aber wesentlich mehr als diese Aussenmotivation seitens der Geldgeber, deshalb ist der Begriff der Qualität auch wesentlich umfänglicher zu sehen.
Nun steht die soziale Arbeit vor der Herausforderung, aufgrund des wachsenden Druckes seitens der Geldgeber und der Nutzer, Qualitätsprogramme zu entwickeln und umzusetzen.
Carsten Mayer geht der Frage nach, wie sich betriebswirtschaftliche Massnahmen zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in die Bereiche der sozialen Arbeit, speziell in die Arbeitsfelder eines Familienentlastenden Dienstes, eingliedern lassen, denn gerade ein FED, dessen oberstes Ziel es seien sollte ein bedarfs,- und bedürfnisorientiertes Angebot für seine Nutzer bereitzuhalten und diese den handlungsleitenden Konzepten der Normalisierung und des Empowerments unterzuordnen, bedarf eines Qualitätsprogrammes, dass es ihm ermöglicht, diese Ziele zu erreichen und überprüfbar zu machen.
Dabei spielen sowohl konzeptionelle Faktoren wie z.B. Organisation, Selbstverständnis, Ziele, rechtliche Grundlagen etc., als auch sozialpädagogische Handlungskonzepte wie z.B. Normalisierung, Empowerment und Case Management eine wichtige Rolle, denn nur auf Grundlage dieser Voraussetzungen können Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in einen für einen Familienentlastenden Dienst adäquaten Rahmen eingebettet werden.
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