"Copyleft" im deutschen Urheberrecht. Implikationen von Open Source Software (OSS) im Urhebergesetz.
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
31.10.2007
Verlag
Duncker & HumblotSeitenzahl
268
Maße (L/B/H)
23.6/15.8/1.5 cm
Gewicht
360 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-428-12325-4
32 Abs. 3 Satz 3 UrhG die besonderen Bedürfnisse von Copyleft-Lizenzierungsmodellen berücksichtigt. Eine Verknüpfung von eingeräumten Nutzungsrechten und den in der GPL festgelegten Nutzungspflichten erfolgt im Wege der Vereinbarung einer auflösenden Bedingung gem.
158 Abs. 2 BGB. Bei dem der Nutzungsrechtseinräumung zugrunde liegenden Verpflichtungsgeschäft handelt es sich um einen atypischen "Open Source"-Vertrag, wobei sich der Vertragsinhalt im Wesentlichen aus den jeweiligen Lizenzbedingungen entnehmen lässt, die als AGB einzuordnen sind.
Der in Open Source-Verträgen formulierte Gewährleistungs- und Haftungsausschluss verstösst gegen
305 ff. BGB. Somit lässt sich die Haftung allein auf leichte Fahrlässigkeit beschränken - Grund genug, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
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