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Tyrant

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Januar 2008

Verlag

Orion

Maße (L/B/H)

3.4/15.4/23.4 cm

Gewicht

587 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-7528-9041-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

Januar 2008

Verlag

Orion

Maße (L/B/H)

3.4/15.4/23.4 cm

Gewicht

587 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-7528-9041-8

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  • NMK

    5/5

    06.12.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Cameron legt noch eine Schippe nach

    Selten hat mich ein Buch so in den Bann gezogen wie Christian Camerons "Tyrant - Storm of Arrows". Cameron setzt dort an, wo sein Erstling Tyrant endet. Nachdem Kineas einige Probleme in Olbia zu überwinden hat, löst er sein Versprechen ein und zieht mit seinen Hopliten, den Hippeis, der Reiterei von Lord Lot und den Sindi nach Baktrien um Königin Zarina im Kampf gegen Alexander den Großen beizustehen. Srayanka ist schon Wochen vorher mit ihren Cruel Hands losgezogen um einen Stammeskrieg um die Königswürde mit Marthax zu vermeiden. Cameron versteht es noch besser als in "Tyrant" seine Charaktere darzustellen. Er lässt Kineas noch mehr und deutlichere Vision durchleben, was dem Buch ein Hauch von Mystik und drohendem Unheil einverleibt. Die Erlebnisse Kineas und seiner Begleiter wirken authentisch (wenn man davon überhaupt bei einem historischen fiktionallen Roman reden kann), sind fesselnd und spannend zugleich man fiebert mit. Kurz gesagt bei diesem Buch stimmt einfach alles!!! Ich freue mich schon auf den dritten Band Tyrant: Funeral Games.

  • NMK

    4/5

    06.12.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Griechen und Skythen kämpfen Seite an Seite gegen die Armee Alexanders des Großen

    Christian Cameron hat mit "Tyrant" einen wirklich spannenden und unterhaltsamen Historienroman veröffentlicht, der leider nicht ins Deutsche übersetzt wurde. Der Roman selber spielt in der Zeit Alexander des Großen. 329 BC um genau zu sein. Kineas wurde wie alle Nicht Mazedonier aus der Armee des Alexander entlassen und er kann auch nicht in seine Heimat zurückkehren, da er aufgrund seiner Zeit im Militär Alexanders aus Athen verbannt wurde. Also nimmt er den Auftrag des Oberhauptes von Olbia an, als Sölnder die Hippeis (Reiterei) der Stadt, die sich aus den obersten Bevölkerungsklassen Olbias zusammensetzt, zu trainieren. Von Anfang stößt er auf Probleme in Olbia. Zum einen wird von den Bewohnern als Söldner, der hier ist, um sie im Auftrag des Oberhauptes der Stadt in Schach zu halten, gesehen und zum anderen trifft er in seinem Auftraggeber auf einen paranoiden, ängstlichen Mann, der überall nur Verschwörungen und Mord sieht. In der Hoffnung vielleicht für sich und seine Männer die Bürgerrechte Olbias zu erhalten, macht er sich trotz aller Bedenken an die Arbeit die Hippeis zu trainieren. Eines Tages trifft die Nachricht ein das Antipater, ein Mazedonier, vorhat das Gebiet um Euxines (Schwarzes Meer) zu erobern. Damit beginnt dann die schwierige Zeit, in der vor einige schwere Aufgaben gestellt wird. Am Ende steht der Kampf gegen seine alten Waffenbrüder. Camerons Buch merkt man an, dass er sehr viel Zeit mit Recherche und Studium verbracht hat, um den "korrekten" geschichtlichen Aufbau zu strukturien. Man bekommt einen Einblick in das soziale Leben der oberen Klassen. Er beschreibt sehr schön wie die Hippeis aufgebaut ist. Der Autor schafft es, keine großartigen Längen im Buch aufkommen zu lassen, er beschreibt das Spiel zwischen den Charakteren sehr schön, er zeigt die politischen Intrigen auf und man erkennt auch den scharfen Kontrast der Greichen und der Skyther. Schön bindet er den griechischen Gottglauben ein und auch den "Schamanismus" der Reitervölker beschreibt er spannend und in schönen Bildern. Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, war ich durchaus zufriedengestellt. Es hat einfach alles gepasst. Der 2. Band Tyrant - Storm of Arrows liegt hier schon und wartet darauf gelesen zu werden.

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