Bitter, L: Die Beeinflussung der Berufswahl/ des Unternehmer
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
05.09.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14.7/0.8 cm
Gewicht
66 g
Auflage
1. Auflage.
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-15532-3
Von den Schülerinnen und Schülern wird nach der Schule erwartet, dass sie eine Berufswahl treffen und selbstverständlich hoffen diese, die richtige Entscheidung zu fällen. Die Betrachtung der gewählten Ausbildungsberufe zeigt eine für das jeweilige Geschlecht typische Berufswahl. Aufgrund der wenigen typischen Berufe, die Frauen wählen, ist folglich auch das Spektrum bei der Berufswahl sehr begrenzt. Die typischen Frauenberufe zeichnet aus: sie bilden über Bedarf aus, das zu erzielende Einkommen reicht meist kaum für ein eigenständiges Leben aus und die Chancen sich selbständig zu machen oder die Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind gering. Die Konsequenz ist, dass Frauen trotz der durchschnittlich besseren Schulabschlüsse im Berufsleben unterrepräsentiert und unterbezahlt sind und schlussendlich eine höhere Arbeitslosenquote als Männer aufweisen.
Eine Vielzahl von Chancen für die Zukunft von Absolventinnen der Sekundarstufe I wird durch die frauentypische Berufswahl vergeben. Ziel sollte es sein, die ungenutzten Potentiale zu erschliessen, da es gerade für diese besserqualifizierte aber bisher benachteiligte Gruppe erfolgversprechende Chancen auf dem Arbeitsmarkt gibt. Perspektiven eröffnen sich, in Zeiten, in denen grossindustrielle Unternehmen tausende Stellen abbauen, durch die Förderung von klein- und mittelständischen Betrieben und hier speziell die Förderung von Existenzgründungen. Ebenso ist die Nachfolge von vielen klein- und mittelständischen Unternehmen ungeklärt, da die Unternehmerkinder nicht übernehmen wollen. Hier drohen Schliessungen von wirtschaftlich arbeitenden Unternehmen, wenn nicht z.B. gut ausgebildete Nachfolgerinnen den Arbeitsmarkt bereichern.
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