Was ist ein öffentliches Konzert? Oder: Die Entwicklung eines öffentlichen Konzertwesens
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
04.09.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-15431-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Leipzig (Musikwissenschaftliches Institut der Uni Leipzig), Veranstaltung: Publikum - Publizistik - Public Sphere, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Titel impliziert ein Definitionsproblem. Eine befriedigende Antwort auf die Frage, was ein Konzert (oder genauer: das Konzertwesen) sei, haben aber selbst anerkannte Musikwissenschaftler wie Hans-Werner Heister oder Walter Salmen geben können. Die allgemeine Lehrmeinung geht sehr weit auseinander, und der Streit geht dabei um vielerlei Dinge. Etwa, ob die Trennung von Musikern und Publikum charakteristisch sei, das Zahlen eines Eintrittsgeldes, oder alleinige Hinwendung zur Musik, die alles andere nebenbei, davor und danach verbietet. All diese Fragen lassen sich, wenn überhaupt, nicht beantworten, ohne einen genaueren und tiefschürfenden Blick auf die geschichtliche Entwicklung des Konzertwesens geworfen zu haben. Die vorliegende Konzeption versucht, sich systematisch vorzuarbeiten. Im ersten Teilabschnitt wird das Wort "Konzert" auf seine Bedeutung untersucht. Ein knapper Überblick über die Anfänge der Musik als öffentliche Darbietungsform soll dann einen ersten Eindruck über die historische Bedeutsamkeit des Konzertes vermitteln. Anschliessend werden einzelne europäische Länder genauer betrachtet. Der nächste und längste Abschnitt behandelt die Stationen, die das Konzertwesen in Deutschland zurücklegen musste. Einer abschliessenden Beleuchtung verschiedener Gründe aller vorher genannten Geschehnisse schliesst sich die obligatorische Zusammenfassung an.
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