Eduard von Simson - Professor in Königsberg, Präsident der deutschen Nationalversammlung zu Frankfurt am Main 1848/49 un
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
18.08.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-13869-2
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 18, Universität des Saarlandes (Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie und Strafrechtsvergleichung), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eduard von Simson ist wohl eine der herausragenden Persönlichkeiten Deutschlands des 19. Jahrhunderts. Seine Betätigungsfelder konnten vielfältiger nicht sein und seine Bedeutung für die Entwicklung Deutschlands hin zu einem demokratischen Rechtsstaat ist unschätzbar. An dieser Stelle darf Simsons jüdische Herkunft nicht unerwähnt bleiben. Zur Zeit des Nationalsozialismus wurde nicht nur das Porträt Simsons aus deutschen Gerichtssälen entfernt, noch mit ihm der gesamte Rechtsstaat. Altkanzler Helmut Kohl weist zu Recht darauf hin, dass Simson durch seine Abstammung wusste, "was es heisst, wenn Menschen vor dem Gesetz nicht gleich sind, und was das Recht für den Schutz von Menschenwürde und Freiheit immer bedeutet." Simson verkörpert geradezu einen dem Rechtsstaat verpflichteten Diener, sowohl als Parlamentarier als auch als Richter.
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