Die Dissertation beschäftigt sich mit den Bestimmungsgründen der alltäglichenVerkehrsmittelwahl, wobei stets die Frage im Hintergrund steht, welcheMöglichkeiten und Chancen es gibt, im städtischen Verkehr Autofahrer auföffentliche Verkehrsmittel umzulenken. Diese Thematik wird auf der Grundlagevon zwei empirischen Studien in der Hansestadt Rostock untersucht. Beider einen Studie handelt es sich um eine repräsentative Umfrage zum alltäglichenMobilitäts- und Verkehrsverhalten. Die zweite Studie ist ein qualitativesFeldexperiment, bei dem 50 Autofahrer eine Gratismonatsfahrkarte für denöffentlichen Personennahverkehr in Rostock bekamen und in einem Vorher-Nachher-Designüber ihre Erfahrungen beim testweisen Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittelberichteten.
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