Goethes Ode 'Prometheus' - Auseinandersetzung mit der Struktur und den religiösen Elementen des Gedichts
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
12.11.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-638-84467-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universität Regensburg, Veranstaltung: NDL PS , 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ode "Prometheus" wurde zwischen 1773 und 1775 von Johann Wolfgang von Goethe verfasst, jedoch erst 1785 von Friedrich Heinrich Jacobi ohne Autorisierung Goethes veröffentlicht. Sie gilt "als Programmgedicht der Sturm-und-Drang-Epoche" und gehört laut Matthias Luserke zu den innovativsten lyrischen Zeugnissen der Literatur dieser Zeit . In der Tat ist die Ode beispielhaft für die damalige Literatur, da sie das epochentypische Genie-Ideal, die Abwendung von tradierten Autoritäten, die Möglichkeit eigener Schöpfungskraft sowie das Recht auf Selbstbestimmung einhergehend mit einer Loslösung von den christlichen Gottesvorstellungen thematisiert. Gerade der Aspekt der Religionskritik wurde und wird viel diskutiert, doch eine einheitliche Deutung ist nahezu unmöglich, da sich das Gedicht durch seine Mehrdeutigkeit einer eindeutigen Interpretation entzieht.
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