Charles de Gaulles Einfluss auf die europäische Integration
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
30.11.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-638-86365-0
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Universität Augsburg, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir fahren mit dem Auto nach Österreich und an der Grenze wartet kein Zöllner mehr. In der Pizzeria am Gardasee bezahlen wir unsere Spaghetti in Euro. Das Wechseln von D-Mark in Lire ist längst Vergangenheit. Überall in Europa - sei es im jeweiligen Landesparlament oder unter den Bewohnern - wird über eine Verfassung für alle Mitgliedsstaaten der Union abgestimmt, die grundlegende Ziele wie Frieden und Wohlergehen für alle festschreibt. Das vereinigte Europa ohne Grenzen, ohne Geldwechsel ist für uns längst Alltag geworden. Und bald gehören vielleicht auch gemeinsame Grundgesetze dazu. Es war ein weiter Weg: Nach dem Zweiten Weltkrieg lagen grosse Teile Europas in Schutt und Asche, an Vereinigung war noch lange nicht zu denken. Ein paar der wichtigsten Schritte zu unserem heutigen Europa wurden mit Sicherheit in den 60er Jahren gemacht, als Charles de Gaulle Präsident in Frankreich war. Seine europäischen Gedanken, seine Ziele für und mit Europa sollen in dieser Arbeit analysiert werden. Der erste Abschnitt handelt von der Person de Gaulle, seiner Herkunft, seinem Werdegang, seinen Einstellungen und schliesslich auch von seinem Führungsstil. Der zweite Abschnitt beleuchtet die verschiedenen Kapitel der Europapolitik von de Gaulle, von ihren Anfängen in den 40er Jahren bis zur gescheiterten Entspannungspolitik in Osteuropa. Am Ende findet sich noch eine persönliche Einschätzung de Gaullescher Europapolitik.
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