Manifest Destiny und sein Zusammenhang mit dem US-Imperialismus
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.11.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-638-77925-8
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Intenationale Beziehungen), Veranstaltung: Proseminar US-Aussenpolitik, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Manifest Destiny ist ein Begriff, der tief verwurzelt ist in der nordamerikanischen Geschichte und Gesellschaft. Erstmals verwendet 1845, beschreibt er seitdem das amerikanische Sendungsbewusstsein und die Ideologie, die Amerika eine Vorbildfunktion für die übrige Welt einräumt. Ich möchte in dieser Arbeit zunächst Begriff, Geschichte und Entwicklung der Ideologie und Rhetorik von Manifest Destiny herausarbeiten. In den Vordergrund stellen möchte ich hierbei, die wichtige Rolle der Manifest Destiny Ideologie für Amerika seit den ersten Kolonien durch seine gesamte Geschichte. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang der Wandel im Laufe der Geschichte Amerikas von der euphorischen Aufnahme der Bevölkerung im Nation building Prozess zu blosser Instrumentalisierung während des Imperialismus. In einem zweiten Schritt soll die Genese des US-Imperialismus in ihrem Zusammenhang, von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis heute nachgezeichnet werden. Der Schwerpunkt wird jedoch eindeutig auf dem 19. und dem Beginn des 20. Jahrhunderts, der Zeit des ersten Erwachens des übernationalen Expansionsgedanken, liegen. Enden werde ich mit einer kurzen Spurenlese der Einflüsse von Manifest Destiny auf die jüngste Geschichte, wie sie seit 2000 in der ebenso machtpolitischen wie ideologisch motivierten interventionistischen Politik der gegenwärtigen George W. Bush-Administration zunehmend deutlich wird.
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