Horn, C: Die Herausbildung eines neuen Zeitbewusstseins im Ü
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
20.10.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
44
Maße (L/B/H)
21.6/14.7/1.1 cm
Gewicht
73 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-18813-0
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,3, Justus-Liebig-Universität Giessen, Veranstaltung: Prosa der Romantik, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden wird das Problem des neuen Zeitbewusstseins um 1800 behandelt,
das sich als eine Verzeitlichung in den Künsten, den Wissenschaften und im
historischen Denken dieser Zeit manifestiert hat und den Ursprung für das
moderne Zeitverständnis markiert. Um ein Verständnis dieses Komplexes zu
ermöglichen, skizziere ich zunächst den Epochenbruch um 1800 in einer
allgemeinen Darstellung (Kapitel II) und gehe daran anschliessend im
Schwerpunkt der Ausarbeitung auf die Herausbildung einer neuen Einstellung
zur Zeit an der Epochenschwelle ein (Kapitel III). In diesem Teil der Hausarbeit
reflektiere ich die Zeitbegriffe von Novalis und Schiller sowie die Thesen zur
Verzeitlichung von Michel Foucault und Reinhart Koselleck, um auf der
Grundlage der so aufgestellten Thesen die Verzeitlichung in der Kunst und
Wissenschaft um 1800 im abschliessenden Kapitel zu umreissen (Kapitel IV).
Die Teile der Hausarbeit sind in ihren Schwerpunkten aufeinander bezogen und
ergeben in ihrer Gesamtheit ein umfassendes Bild des neuen Zeitverständnisses,
das sich am Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert herausgebildet hat.
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